Zu Österreichs Wirtschaft

14. Dezember 2006

Nationalrat, XXIII. GP – 6. Sitzung Abgeordneter Bernhard Themessl (FPÖ): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Bundesminister! Meine Damen und Herren! Lassen Sie mich vor Eingang in das Wirtschaftsthema zwei Sachen klarstellen. Herr Bundesminister Bartenstein und der Wirtschaftssprecher der ÖVP Mitterlehner haben hier von Mehreinnahmen in Höhe von 3 Milliarden Euro auf Grund der gut gehenden Wirtschaft gesprochen. Wenn man jetzt noch dazunimmt, dass Sie in den letzten Jahren die Währungsreserven... mehr

KMU bilden Rückgrat der österreichischen Wirtschaft

23. November 2006

Eindämmung der Schattenwirtschaft, Bürokratieabbau und Abschaffung der Mindest-KÖSt Der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl betonte heute, daß die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft bilden würden. „Mehr als 215.000 Unternehmen beschäftigen über 1,5 Millionen Arbeitnehmer und erwirtschaften einen Gesamtumsatz von knapp 260 Milliarden Euro. 99,6 Prozent aller Unternehmen Österreichs zählen laut EU-Definition zu den... mehr

Rot-schwarzes Wirtschaftsprogramm ist desaströs

18. Januar 2006

Statt Entlastung neue Belastungen für Unternehmer, Arbeitnehmer, Pensionisten und Familien Scharfe Kritik am Wirtschaftsprogramm der neuen rot-schwarzen Bundesregierung übte heute FPÖ-Industrie- und Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Vor allem die Situation der Arbeitnehmer würde durch den neuen SPÖ-Kanzler nicht verbessert: „Die SPÖ hat vor der Wahl 2006 versprochen, dass jene Beschäftigten, die weniger als 4000 Euro brutto verdienen, um 500 Euro im Jahr entlastet werden und die... mehr

Rot-schwarzes Regierungsprogramm ist wirtschaftsfeindlich

10. Januar 2006

Belastungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist einzige Vision von SPÖVP „Für die Wirtschaft ist dieses Regierungsprogramm weder innovativ noch zukunftsweisend“, erklärte heute der Industrie- und Wirtschaftssprecher der FPÖ, NAbg. Bernhard Themessl, und fuhr fort: „Mit diesem Unternehmenskonzept würde jeder Unternehmer in den nächsten 4 Jahren Pleite gehen!“ Im Regierungsprogramm sei zwar an vielen Stellen zu lesen, dass der Faktor Arbeit entlastet und die Beschäftigung weiter forciert... mehr

Ungerechtigkeiten bei österreichischen „Grenzgängern“ endlich beseitigen

8. Januar 2006

Österreichische Pendler ins Ausland müssen endlich die gleichen Rechte im sozial- und steuerrechtlichen Bereich erhalten Österreichische Pendler, die im Ausland einer Beschäftigung nachgehen, seien nach wie vor massiven Ungleichbehandlungen im sozial- und steuerrechtlichen Bereich ausgesetzt. Auf diese Problematik wies heute der Vorarlberger FPÖ-NAbg. und freiheitliche Industrie- und Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl hin. Alleine in Vorarlberg seien rund 12.000 Pendler, die in der Schweiz,... mehr