Gewerbeordnung muss umfassend reformiert werden
31. Januar 2008
FPÖ-Reformvorschläge liegen auf dem Tisch Wien (OTS) – Bei der Gewerbeordnung fehle seitens der Regierung ein echter Reformwille, äußerte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Genau das – nämlich eine umfassende Reform – sei aber, was die FPÖ bei der Gewerbeordnung dringend fordere. Der Wildwuchs in der Gewerbeordnung habe zu einer Aufblähung der Auflagen und Pflichten für die heimischen Gewerbetreibern geführt, so Themessl. “Dadurch erhöhen sich sowohl... mehr
Themessl zum sektoralen LKW-Fahrverbot im Tirol
25. Januar 2008
„Sowohl Wirtschaftslandesrat Rein als auch die WK Vorarlberg sind offensichtlich nicht in der Lage, die Interessen der heimischen Betriebe zu vertreten!“ Der freiheitliche Wirtschaftssprecher im Nationalrat, NAbg Bernhard Themessl, übte in Sachen sektorales LKW-Fahrverbot im Tirol heute heftige Kritik an ÖVP-Wirtschaftslandesrat Rein, als auch an der Vorarlberger Wirtschaftskammer. Wie bereits beim grenzüberschreitenden Handwerksverkehr mit der Schweiz habe es Rein und die Wirtschaftskammer... mehr
ÖVP ist Vermarktungsagentur zur Wählertäuschung
22. Januar 2008
Wer hinderte die ÖVP in den vergangenen Jahrzehnten an Entlastung des Mittelstandes und der Familien? Wien (OTS) – Da ihr die wirtschaftspolitischen Zukunftsthemen ausgegangen seien, betätige sich die ÖVP wieder einmal als Abschreibbüro und Wählertäuschungsagentur, meint FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg Bernhard Themessl. “Wenn Günther Stummvoll Vizekanzler Molterer als Garanten für eine Steuerentlastung mit Hausverstand feiert, geht das um ein paar Lichtjahre an der Realität vorbei”,... mehr
Themessl fordert sofortige Senkung der IESG-Beiträge
17. Januar 2008
Bartenstein soll Beitragssatz festlegen, mit dem die Wirtschaft nicht Übergebühr belastet wird Wien (OTS) – Der Insolvenzausfallsgeldfonds hat im Vorjahr 208 Mio. Euro an etwa 32.000 Mitarbeiter ausbezahlt, die von den 6.280 Insolvenzen betroffen waren. Diese Summe entspricht nicht einmal der Hälfte der Gesamteinnahmen, welche durch einen Zuschlag zum Arbeitslosenversicherungsbeitrag von den Betrieben aufgebracht wurde. “Angesichts des Überschusses von 267 Mio. Euro, das sind 56%... mehr




