Themessl für Lohnnebenkostensenkung statt Lohnverzicht

21. November 2008

„Die Forderung der Industriellenvereinigung (IV) auf einen teilweisen Lohnverzicht der Arbeitnehmer ist nicht nachvollziehbar und wird von mir auch abgelehnt“, meinte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. „Ich habe mich immer dafür eingesetzt, dass die Kaufkraft der Bevölkerung stimuliert wird, damit die Binnennachfrage steigt.“ Lohnverzicht wäre daher der falsche Ansatz auch unter dem Aspekt, dass in der jetzigen Krise viele Bürger mit ihrem Einkommen nicht mehr auskämen.... mehr

Heuchelei der SPÖ in Sachen Post unerträglich

13. November 2008

Zur aktuellen Situation der Post hält FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl fest, dass es die SPÖ gewesen sei, die bei allen Liberalisierungsschritten der EU dabei war, sie habe auch dem Fall des Briefmonopols uneingeschränkt zugestimmt. “Jetzt herzugehen und zu sagen, dass sich die Post auf den liberalisierten Markt nicht vorbereiten darf ist pure Heuchelei und Populismus der Sonderklasse.” “Bei der Liberalisierung des Paketmarktes – auch dort hat die SPÖ zugestimmt... mehr

SPÖ und ÖVP verhandeln sich neuerlich in offensiven Stillstand

7. November 2008

„Einzelne Maßnahmen des Pakets sind durchaus positiv“, stellte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg Bernhard Themessl zur gestrigen SPÖ-ÖVP-Einigung über eine vorgezogene Steuerreform fest. „Das Gesamtpaket allerdings hält dem Elchtest nicht stand. Hier finden sich eine Menge innovationsloser alter Zöpfe. Es wird wieder nur an kleinen Schrauben gedreht, anstatt echte Reformen einzuleiten.“ Auch die Defizitprognosen seien in keiner Weise nachvollziehbar und glichen einem unmoralischen... mehr

Trübe Wirtschaftsaussichten verlangen wirkungsvolle Entlastungsschritte für KMUs

4. November 2008

FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl hält heute fest, dass die EU-Prognosen das Budgetdefizit, das BIP-Wachstum und die Arbeitslosigkeit betreffend im Grunde sehr optimistisch seien. Vor allem dann, wenn man diese Prognosen der EU mit den heimischen Prognosen von Wirtschaftsforschern bzw. den Zahlen des Finanzministeriums vergleiche. “Angesichts der trüben Zukunftsaussichten ist es daher umso wichtiger”, stellt Themessl fest, “dass rasche und wirkungsvolle Entlastungsschritte... mehr

 

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