Themessl zu Mitterlehner: Viele Absichtserklärungen, aber nichts Konkretes
29. März 2009
Regierung weigert sich, Steuerreform und Konjunkturprogramm an aktuelle Wirtschaftsdaten anzupassen Wirtschaftsminister Mitterlehner habe viele Absichtserklärungen abgegeben, aber nichts Konkretes gesagt, meinte FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl zur heutigen ORF-Pressestunde. Mit Hoffnungen alleine werde sich die Wirtschaftskrise nicht bewältigen lassen. Mit Beschwichtigungen und Scheinaktivitäten werde kein einziger Arbeitsplatz gesichert und kein einziges Unternehmen gerettet. Besondere... mehr
Senkung der Lohnnebenkosten für Kleinstbetriebe!
24. März 2009
Freibeträge bei Dienstgeberzuschlag, Kommunalsteuer und Dienstgeberbeitrag zum FLAF sind anzuheben um Beschäftigung zu halten! Angesichts des unabsehbaren Endes der Finanz- und Wirtschaftskrise und der Horrorzahlen im Bezug auf die Arbeitslosigkeit, verlangte heute der Freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl die Anhebung der Freibeträge beim Dienstgeberzuschlag, der Kommunalsteuer und dem Dienstgeberbeitrag zum FLAF. Eine deutliche Anpassung würde vielen Arbeitgeberbetrieben... mehr
Echte Steuerreform zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise
17. März 2009
„Wir müssen dafür sorgen, dass die Kaufkraft nicht nur durch Almosen, sondern eine echte Steuerreform gestärkt wird, erneuerten FPÖ-Landesobmann, Landesrat Dieter Egger, und der freiheitliche Wirtschaftssprecher im Parlament, NAbg Bernhard Themessl, ihre Forderung nach einer raschen und umfangreichen Steuerreform für Steuerzahler und Mittelstand.
Grenzüberschreitende Handwerksdienstleistungen
17. März 2009
Die Schweiz ist ein wichtiger Handelspartner und Wirtschaftsraum für die Vorarlberger Unternehmen mit einem großen Marktpotenzial. Ohne grenzüberschreitende Aktivitäten wären viele Branchen in ihrem Handlungsspielraum eingeschränkt. Die Schweiz hat aber mit den so genannten „flankierenden Maßnahmen“ zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU Hürden eingebaut, die für viele Unternehmen kaum oder nur mit hohem Zeit- und Energieaufwand überwindbar sind. Diese Hürden und Hemmnisse stellen... mehr
Exekutionsordnung
17. März 2009
Nach Expertenansicht haben die letzten Novellierungen (seit 2004) der Exekutionsordnung die gewünschte Effizienzsteigerung nicht gebracht. Begründet wird dies unter anderem damit, dass das „staatliche Modell“ an seine Grenzen gestoßen ist. Andere europäische Systeme zeigen eine deutlich höhere Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit. So arbeiten beispielsweise freiberuflich (beliehene) Gerichtsvollzieher wesentlich erfolgreicher und motivierter. Ein weiterer Aspekt ist, dass staatliche Organisationen... mehr




