ÖVP-Steuerpläne schaden Österreich
23. März 2010
“Durch die angekündigten Steuererhöhungen wird die Bundesregierung Preistreiber sein”, sagt FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Er ist der Auffassung, dass daraus höhere Lohnabschlüsse resultieren werden und damit verbunden eine zusätzliche Belastung für die Unternehmerschaft. “Die angekündigten Vorhaben entsprechen keiner Ökologiesierung des Steuersystems, sondern einer reinen Abkassiererei ohne einen Funken von Visionen”, hält Themessl fest. Er könne... mehr
Breitbandinitiative von Bundesregierung und Telekom Austria
12. März 2010
Seit der Liberalisierung des österreichischen Telekommunikationsmarktes Ende der 1990er Jahre besteht eine hundertprozentige Verfügbarkeit von funktionalen Internetanschlüssen. Viele Anwendungen und Dienste benötigen aber zunehmend höhere Bandbreiten. Um diesem Bedarf sowie der allgemeinen Bedeutung von leistungsfähigen Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen Rechnung zu tragen, erstellte die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr,Innovation... mehr
Bundesregierung bricht wieder einmal seine Versprechen!
10. März 2010
Garantieerklärungen von Faymann und Pröll nichts wert „Bundeskanzler Faymann und Finanzminister Pröll haben vor 10 Monaten eindeutig erklärt, dass es keine neuen Steuer und keine Steuererhöhungen geben wird – jetzt ist die Katze aus dem Sack und der Bevölkerung sowie den Unternehmen stehen bis zu 2 Mrd. Euro Steuererhöhungen und neue Steuern bevor“, kommentiert FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl die jüngsten Regierungs-Ankündigungen. Für die „Lenker“ dieser... mehr
Transferkonto entspricht dem Grundsatz einer liberalen Rechtsbeziehung Staat-Bürger
4. März 2010
Ziel muss die Aufdeckung struktureller Ineffizienzen und unberechtigter Bevorzugungen sein Zum in Diskussion stehenden Transferkonto bekundet der Wirtschaftssprecher der FPÖ, NAbg. Bernhard Themessl, dass es sich dabei um eine “vernünftige Idee” handle. Er betont, dass es die Umsetzung des alten freiheitlichen Grundsatzes nach Bürgerbewusstsein und einer liberalen Rechtsbeziehung vom Staat zum Bürger auf gleicher Augenhöhe darstelle. Ein derartiges Instrument sei ein längst fälliges... mehr




