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	<title>Bernhard Themessl - Abgeordneter zum Nationalrat</title>
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	<description>Bernhard Themessl - Abgeordneter zum Nationalrat - Persönliche Homepage / Webseite</description>
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		<title>Themessl zur Pressestunde: „Wirtschaftsminister präsentierte keine einzige konkrete Maßnahme“</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heutige Sendezeit für die Pressestunde mit ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner hätte sich der ORF wirklich sparen können, meinte FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Jemand, der Wirtschaftsminister in einem Steuer- und Abgabenhöchstland wie Österreich sei, sei in seinem Amt wirklich fehl am Platz, wenn er sich für Steuer- und Abgabenerhöhungen ausspreche. Dadurch würden nämlich Tausende Arbeitsplätze gefährdet, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2534" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-2534 " title="mitterlehner" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2012/02/mitterlehner.jpg" alt="" width="490" /><p class="wp-caption-text">Quelle: ots.at</p></div>
<p><strong>Die heutige Sendezeit für die Pressestunde mit ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner hätte sich der ORF wirklich sparen können, meinte FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Jemand, der Wirtschaftsminister in einem Steuer- und Abgabenhöchstland wie Österreich sei, sei in seinem Amt wirklich fehl am Platz, wenn er sich für Steuer- und Abgabenerhöhungen ausspreche. Dadurch würden nämlich Tausende Arbeitsplätze gefährdet, was Mitterlehner offenbar völlig entgehe, stellte Themessl klar.</strong></p>
<p>Mitterlehner habe es in einer ganzen Stunde zudem geschafft, tatsächlich <strong>keine einzige konkrete Maßnahme</strong> zu präsentieren, zeigte sich der freiheitliche Wirtschaftssprecher fassungslos. Beim Thema <strong>Fachkräftemangel mehr Eigenverantwortung der Betriebe</strong> einzufordern sei eine <strong>unglaubliche Frechheit</strong>. Österreichs Betriebe würden nämlich jährlich 130.000 Lehrlinge ausbilden. Mitterlehner müsste in Wahrheit endlich zugeben, dass<strong> das Lehrlingsförderungsmodell seines Regierungskollegen Hundstorfer kläglich gescheitert</strong> sei. Man solle sich endlich davon verabschieden. Es gebe <strong>andere erfolgversprechende Modelle wie z.B. das neue Blum-Modell</strong>.</p>
<p>Auch darüber, wie man die <strong>Wirtschaftsperformance Österreichs</strong> nicht nur im Inland, sondern europaweit <strong>steigern könne</strong>, habe Mitterlehner <strong>keinerlei Aussagen</strong> getroffen. Unser Land rutsche in allen Rankings immer weiter nach unten. Aber das interessiere den Wirtschaftsminister offenbar nicht sonderlich, kritisierte Themessl. Auch unsere veraltete Gewerbeordnung, die einen krassen Widerspruch zur Dienstleistungsrichtlinie darstelle, sei nicht erwähnt worden. Und hinsichtlich der Förderungen habe Mitterlehner sich dazu verschwiegen, warum bei der Transparenzdatenbank nichts weitergehe, die allerdings so, wie sie geplant sei, ein derart zahnloses Instrument sei, dass sie ohnehin nichts helfe.</p>
<p>Besonders absurd findet Themessl, <strong>dass Mitterlehner bei jedem Vorwurf Österreich mit wirtschaftlich schlechteren Staaten vergleiche</strong>. &#8220;Wenn meine Bezugsgrößen <strong>Griechenland und Portugal</strong> sind, kann ich gleich Konkurs anmelden&#8221;, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher. <strong>Man solle sich stattdessen mit Vorzeigestaaten vergleichen</strong> und diesen einiges nachmachen, statt sich beruhigt zurückzulehnen mit dem Gedanken, dass man eh noch besser als Griechenland sei.</p>
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		<title>Sozialistischer Besteuerungswahn ruiniert den Standort und vernichtet Jobs</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 23:17:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Sollte sich die SPÖ mit ihren Besteuerungs-Ideen durchsetzen, führt diese SPÖVP-Regierung Österreichs Wirtschaft, speziell die KMUs, in den Abgrund, vernichtet den Binnenkonsum, Arbeitsplätze und schadet damit dem Standort Österreich“, kritisiert heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl. „Österreich ist ein Höchsteuer-Land. Der einzig sinnvolle Weg, um das Budget zu sanieren und gleichzeitig den Standort nicht komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2526" title="spö-steuerkurs" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/12/spö-steuerkurs.jpg" alt="" width="490" height="326" /></p>
<p><strong>Sollte sich die SPÖ mit ihren Besteuerungs-Ideen durchsetzen, führt diese <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/spovp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SPÖVP">SPÖVP</a>-Regierung Österreichs Wirtschaft, speziell die KMUs, in den Abgrund, vernichtet den Binnenkonsum, Arbeitsplätze und schadet damit dem Standort Österreich“</strong>, kritisiert heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl. „Österreich ist ein Höchsteuer-Land. Der einzig sinnvolle Weg, um das Budget zu sanieren und gleichzeitig den Standort nicht komplett zu ruinieren, sind ausgabenseitige Reformen und Strukturmaßnahmen“, so Themessl. Die Vorschläge des Rechnungshofes lägen auf dem Tisch, man müsse sie lediglich aufgreifen.</p>
<p>Wirtschafts- und standortpolitisch sei der sozialistische Besteuerungswahn schlicht gefährlicher Unsinn. „Die von den Genossen geforderte <strong>Abschaffung der Gruppenbesteuerung</strong>, des <strong>Gewinnfreibetrags</strong>, der <strong>Steuerpauschalierung für Betriebe</strong> sowie die <strong>Anhebung der KÖSt</strong> würde <strong>tausende Existenzen vernichten</strong>, weil einerseits Betriebe abwandern würden und andere, speziell kleine Unternehmer, zusperren müssten. Mit einer <strong>Abschaffung der Kleinunternehmerpauschalierung</strong> feiert die Bürokratie fröhliche Urständ`. Die <strong>Anhebung der Grundsteuer</strong> würde auf die Mieten durchschlagen. Die <strong>Anhebung der LKW-Maut</strong> (die vor kurzem schon angehoben wurde) würde auf die Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs durchschlagen. Die hohe Inflation weiter steigen. Dass sie mit solchen Ideen auch ihre eigene Klientel, die Arbeitnehmer, massiv treffen würden, haben die Genossen und ihr wirtschaftspolitisches „Mastermind“, AK-Chef Werner Muhm, in ihrem Klassenkampf-Wahn wohl übersehen“, so Themessl. Und ein Blick zurück in die jüngere Steuer-Geschichte würde den Genossen auch nicht schaden: Die geforderte Vermögenssteuer, die die SPÖ wieder einführen wolle, sei nämlich Mitte der Neunziger Jahre (1994) wegen chronischer „Sinnlosigkeit“ abgeschafft worden – und zwar von einem sozialistischen Finanzminister.</p>
<p><strong>„Ginge die SPÖ bei der Struktur- und Verwaltungsreform nur halb so eifrig vor, wie sie bei ihren Rundumschlägen gegen das „Feindbild“ Leistungsträger, Wirtschaft und Mittelstand, wären Pensions-, Gesundheits- und Verwaltungsreform wahrscheinlich schon lange auf Schiene“, so Themessl.</strong></p>
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		<title>Debatte um Reichensteuer wird völlig falsch geführt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:23:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine neuen Steuern! &#8211; Kein Angriff auf den Mittelstand! &#8211; Befristete Solidarabgabe für FPÖ möglich
Eine  Solidarabgabe für Reiche sei für die FPÖ durchaus vorstellbar,  bekräftigte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard  Themessl heute in der Aktuellen Stunde des Nationalrates. Eine  Neiddebatte, wie sie derzeit von SPÖ und den Grünen vom Zaun gebrochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Keine neuen Steuern! &#8211; Kein Angriff auf den Mittelstand! &#8211; Befristete Solidarabgabe für FPÖ möglich</h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/debatte-um-reichensteuer-wird-vollig-falsch-gefuhrt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Eine  <strong>Solidarabgabe für Reiche</strong> sei für die FPÖ durchaus vorstellbar,  bekräftigte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard  Themessl heute in der Aktuellen Stunde des Nationalrates. Eine  Neiddebatte, wie sie derzeit von SPÖ und den Grünen vom Zaun gebrochen  werde, sei jedoch falsch und strikt abzulehnen.<strong> Es fehle an einem  Grundsatzpapier, über das man überhaupt erst einmal diskutieren könnte</strong>.  Es sei zudem nicht definiert, wer reich und vermögend ist, welche  Vermögenswerte überhaupt herangezogen werden sollen. Die Debatte, so  Themessl, werde <strong>von Rot und Grün völlig falsch geführt</strong>!</p>
<p>Zur  Möglichkeit eines befristeten<strong> Solidarbeitrages für &#8220;Reiche&#8221; sieht  Themessl durchaus gute Chancen</strong>, denn die Bereitschaft und der notwendige  Patriotismus jener vermögenden Menschen habe sich nicht zuletzt auch  schon in den massiven Sponsor-Aktivitäten beispielsweise im heimischen  Sportbereich positiv niedergeschlagen, wo die Durchführung wesentlicher  Spitzensportarten anders gar nicht machbar wäre.</p>
<p>Was  Österreich nicht brauche, seien neue Steuern, hielt der freiheitliche  Wirtschaftssprecher nachdrücklich fest. In den Ländern, die von den  Befürwortern neuer Belastungen immer wieder als Beispiele für <strong> Reichenbesteuerung</strong> herangezogen würden, seien die  Einkommenssteuergrenzen wesentlich geringer. Das lasse deshalb einen  Vergleich mit Österreich überhaupt gar nicht zu, denn hierzulande seien  die Menschen mit einer Abgabenquote von 43% (!) mehr als genug belastet.</p>
<p><strong>Die  Regierung wisse auch um die rund 15 Mrd. Euro, die durch Einsparungen  gehoben werden könnten</strong>, so Themessl in Bezug auf die <strong>599 Vorschläge des  Rechungshofes</strong>. Da dürfe nicht von der Einführung zusätzlicher Steuern  geredet werden! Dadurch würden höchstens der Standort Österreich und die  heimischen Arbeitsplätze gefährdet. Zudem sei zu erkennen, dass es  sich, um tatsächlich Einnahmen zu lukrieren, bei etwaigen neuen Steuern  auf jeden Fall um einen Vollangriff auf den Mittelstand handeln würde,  befürchtet Themessl.</p>
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		<title>Budget 2012, Generaldebatte &amp; Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:13:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unehrliche Schuldenbremse der Regierung ist in Wirklichkeit Belastungs-Turbo &#8211; FPÖ-Chef warnt vor Verlust des Triple-A-Ratings und fordert Volksabstimmung über Euro-Haftungsschirm
Budget 2012, Generaldebatte
Budget 2012, Wirtschaft
&#8220;Eigentlich  weiß man nicht so ganz, was bei dieser Bundesregierung schlimmer ist:  ihre Unehrlichkeit oder ihre Unfähigkeit.&#8221; Mit diesen Worten eröffnete FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache heute die Budgetdebatte im  Nationalrat.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unehrliche Schuldenbremse der Regierung ist in Wirklichkeit Belastungs-Turbo &#8211; FPÖ-Chef warnt vor Verlust des Triple-A-Ratings und fordert Volksabstimmung über Euro-Haftungsschirm</strong><span id="more-2497"></span></p>
<h3>Budget 2012, Generaldebatte</h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/budget-2012-generaldebatte-wirtschaft/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h3>Budget 2012, Wirtschaft</h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/budget-2012-generaldebatte-wirtschaft/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&#8220;Eigentlich  weiß man nicht so ganz, was bei dieser <strong><a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a> </strong>schlimmer ist:  ihre <strong>Unehrlichkeit oder ihre Unfähigkeit</strong>.&#8221; Mit diesen Worten eröffnete<strong> FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache</strong> heute die <strong>Budgetdebatte im  Nationalrat</strong>.</p>
<p>Die <strong>Neuverschuldung </strong>betrage 9 Milliarden Euro. Hinzu  kämen 21 Milliarden Euro an Haftungen, die wiederum <strong>Zinsen von 7  Milliarden Euro</strong> verursachen würden. Anstelle einer seriösen  Budgetpolitik werde getrickst, getarnt und getäuscht, was das Zeug  halte. Strache verlangte eine ausgabenseitige <strong>Reform bei der Verwaltung,  der Gesundheit und beim Subventionsdschungel</strong>. Außerdem dürfe kein Geld  mehr zu <strong>Pleitestaaten und Bankspekulanten</strong> transferiert werden.</p>
<p>Ausführlich  nahm Strache zur sogenannten Schuldenbremse Stellung. Die FPÖ sei für  eine ehrliche Schuldenbremse und habe das auch schon mehrfach gefordert.  Aber die <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a> versuche, den Österreichern etwas  vorzugaukeln. &#8220;Sie benehmen sich wie ein Taschendieb, der sein Opfer  ablenkt, damit er ihm die Geldbörse stehlen kann.&#8221; Die Schuldenbremse  der Regierung sei in Wirklichkeit ein Belastungs-Turbo und eine  Aussackelungsmaschinerie. <strong>Man wolle den Österreichern ein Blut-,  Schweiß- und Tränen-Budget aufzwingen. Es handle sich um eine  Wirtschafts- und Sozialbremse</strong>.</p>
<p>&#8220;<strong>Solange Österreich noch mit einem  einzigen Euro im Euro-Haftungsschirm drinsteckt</strong>, solange hat niemand das  Recht, den Österreichern etwas abzuverlangen&#8221;, betonte Strache, der  auch eine Volksabstimmung über diesen Schirm verlangte. Ebenso warnte er  eindringlich vor dem Verlust des österreichischen Triple-A-Ratings.</p>
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		<title>Themessl zu Mitterlehner: Dominanz der Bankkonzerne in Politik ist unerträglich geworden</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/themessl-zu-mitterlehner-dominanz-der-bankkonzerne-in-politik-ist-unertraglich-geworden/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:00:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Statt Senkung der Abgabenquote gibt Regierung das Geld lieber den Banken
Enttäuscht zeigt sich FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl von der heutigen ORF-Pressestunde mit Wirtschaftsminister Mitterlehner. Wirtschaftspolitische Themen seien sehr mager behandelt worden. So sei kein Tourismusthema angesprochen worden, obwohl dieser Wirtschaftszweig sehr wichtig sei für Österreich. Bei der Verwaltungsreform habe der Minister den Stillstand verteidigt.
Hinsichtlich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img title="Mitterlehners Wirtschafts-Programm ist reine Ankündigungspolitik" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/09/mitterlehner.jpg" alt="" width="490" height="326" /><p class="wp-caption-text">Quelle: ots.at</p></div>
<h3>Statt Senkung der Abgabenquote gibt Regierung das Geld lieber den Banken</h3>
<p><strong>Enttäuscht zeigt sich FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl von der heutigen ORF-Pressestunde mit Wirtschaftsminister Mitterlehner. Wirtschaftspolitische Themen seien sehr mager behandelt worden. So sei kein Tourismusthema angesprochen worden, obwohl dieser Wirtschaftszweig sehr wichtig sei für Österreich. Bei der Verwaltungsreform habe der Minister den Stillstand verteidigt.</strong></p>
<p>Hinsichtlich des EU-Gipfels sei von Mitterlehner wieder einmal dargelegt worden, dass es nichts Besseres gebe als die jüngsten EU-Beschlüsse. Themessl: &#8220;<strong>Zur Erinnerung: früher hat es immer geheißen, dass ein Schuldenschnitt unabsehbare Folgen haben könnte und daher nicht möglich ist, jetzt ist ein fünfzigprozentiger Schuldenschnitt auf einmal möglich.</strong>&#8221; Internationale anerkannte Experten würden seit Jahren etwas anderes sagen. Aber vermutlich hänge das damit zusammen, dass sich die Politik gerne von den Banken am Nasenring durch die Arena führen lasse. Die Dominanz der Bankkonzerne in der Politik sei mittlerweile unerträglich geworden.</p>
<p>In diesem Zusammenhang verwundere es auch nicht, dass Mitterlehner davon spreche, dass die heimischen Banken vom so genannten &#8220;<strong>Interbankenpaket</strong>&#8221; Geld bekommen sollen, damit die Kapitalisierung funktioniere. &#8220;<strong>Der Steuerzahler soll es also wieder richten</strong>&#8220;, so Themessl. &#8220;Nach unseren Vorstellungen sollten die heimischen Banken sich von ihren Milliarden-Beteiligungen trennen, damit sie neues Kapital für Geschäfte erhalten. So wie das jeder ordentliche Kaufmann tun müsste.&#8221;</p>
<p>Der Gipfel der Unverfrorenheit ist für Themessl allerdings, dass Mitterlehner zum Fürsprecher der Finanztricks mutiert ist. &#8220;Fakt ist, dass die 2008er-Krise von &#8220;Leverage&#8221;-Effekten wesentlich mit verursacht wurde. Nun sollen diese Finanztricks dazu führen, dass der EFSF mehr Schlagkraft bekommt. Als verantwortungsvoller Politiker kann man <strong>derartige Spekulationen und Finanztricksereien</strong> nicht kritisieren, um dann herzugehen und selbst in diese inakzeptable Trickkiste zu greifen.&#8221;</p>
<p>Mitterlehner habe weiters davon gesprochen, dass die Einnahmen und Ausgaben in Einklang zu bringen seien. <strong>Das österreichische Bundesbudget für 2012</strong> sehe allerdings nicht danach aus, so Themessl. Die <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a> lege ein Bundesbudget mit rund 9 Milliarden Euro Abgang auf den Tisch. Dieses Budget fand auch die Zustimmung von Mitterlehner.</p>
<p>Der Wirtschaftsminister möchte auch die hohe österreichische Abgabenquote von 44,4 Prozent senken. Er sprach davon, dass diese auf unter 40 Prozent sinken muss. &#8220;Auch das ist eine absolut unseriöse Politik des Herrn Bundesministers. Eine Absenkung unter 40 Prozent würde eine Entlastung von rund 6 bis 8 Milliarden Euro bedeuten. Eine Summe die derzeit nicht aufgebracht werden kann, da das österreichische Steuergeld lieber den Banken gegeben wird&#8221;, so Themessl.</p>
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		<title>Bernhard Themessl &#8211; Nach der EFSF-Hebelung</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/bernhard-themessl-nach-der-efsf-hebelung/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 20:26:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie hält es EU-Schönredner Faymann mit einer Volksabstimmung? Geplante  EU-Vertragsänderung hätte gravierende Folgen für Österreich &#8211;  SPÖ-Bundeskanzler war bislang braver Erfüllungsgehilfe Brüssels
Es  sei höchst an der Zeit, dass Bundeskanzler Werner Faymann nicht nur die  EU schönredet, sondern endlich den Österreichern erklärt, wie er es mit  seinem 2008 in der &#8220;Kronenzeitung&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie hält es EU-Schönredner Faymann mit einer Volksabstimmung? Geplante  EU-Vertragsänderung hätte gravierende Folgen für Österreich &#8211;  SPÖ-Bundeskanzler war bislang braver Erfüllungsgehilfe Brüssels<span id="more-2491"></span></h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/bernhard-themessl-nach-der-efsf-hebelung/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Es  sei höchst an der Zeit, dass <strong>Bundeskanzler Werner Faymann</strong> nicht nur die  EU schönredet, sondern endlich den Österreichern erklärt, wie er es mit  seinem 2008 in der &#8220;Kronenzeitung&#8221; abgegebenen Versprechen hält, über  künftige EU-Vertragsänderungen eine Volksabstimmung abzuhalten, sagte  heute der freiheitliche Delegationsleiter im <strong>Europäischen Parlament,  Andreas Mölzer</strong>. &#8220;Schließlich ist eine der Lehren, die das Brüsseler  Polit-Establishment aus der Euro-Krise gezogen hat, dass es mehr  Zentralismus braucht, wozu eine Änderung des geltenden EU-Vertrags  notwendig ist&#8221;, so Mölzer.</p>
<p>Jedenfalls sei das beharrliche  Schweigen des <strong>SPÖ-Bundeskanzlers</strong>, wie der freiheitliche EU-Mandatar  meinte, ein starkes Indiz dafür, dass <strong>Faymann von einer Volksabstimmung  nichts wissen will</strong>. &#8220;<strong>Denn Faymann sagt zu allem, was die EU will, Ja und  Amen, auch wenn es den Interessen unseres Landes und seinen Bürgern  diametral entgegensteht</strong>. Faymann hat sich wie schon seine Vorgänger als  braver Erfüllungsgehilfe Brüssels erwiesen&#8221;, kritisierte Mölzer.</p>
<p>Dabei  wies der freiheitliche Europaabgeordnete auf die gravierenden  Auswirkungen der beabsichtigten EU-Vertragsänderung für Österreich hin.  &#8220;Wenn es zu einer europäischen Wirtschaftsregierung kommt, dann verliert  Österreich seine Budgethoheit und damit den Rest seiner noch  verbliebenen Souveränität. Außerdem ist von einer gewaltigen  zusätzlichen finanziellen Belastung unseres Landes sowie der übrigen  Nettozahler auszugehen. Daher darf eine künftige EU-Vertragsänderung  nicht in bewährter Dampfwalzen-Manier beschlossen werden, sondern der  Bürger, der immer noch der Souverän ist, muss das letzte Wort haben&#8221;,  schloss Mölzer.</p>
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		<title>Budgetrede 2012 &#8211; Bernhard Themessl</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/budgetrede-2012-bernhard-themessl/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 20:11:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Strache: Fekters Credo ist das Weiterwursteln &#8211; Budget spiegelt  rot-schwarze Lethargie und Lähmung wider &#8211; 268 Milliarden Euro  Staatsschulden &#8211; FPÖ gegen Zuwanderung unqualifizierter  Sozialhilfeempfänger
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache warf in  seiner heutigen Rede im Nationalrat der Finanzministerin vor, keine  Vorschläge für die Bewältigung der Gegenwart und der Zukunft zu haben.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Strache: Fekters Credo ist das Weiterwursteln &#8211; Budget spiegelt  rot-schwarze Lethargie und Lähmung wider &#8211; 268 Milliarden Euro  Staatsschulden &#8211; FPÖ gegen Zuwanderung unqualifizierter  Sozialhilfeempfänger</strong><span id="more-2486"></span></p>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/budgetrede-2012-bernhard-themessl/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache</strong> warf in  seiner heutigen Rede im Nationalrat der Finanzministerin vor, keine  Vorschläge für die Bewältigung der Gegenwart und der Zukunft zu haben.  Fekters Credo sei das Weiterwursteln. Sie verwalte und verlängere das  Leiden, wie sie es auch schon im Innenministerium gemacht habe.</p>
<p>Das  vorliegende Budget spiegelt laut Strache die Lethargie und die Lähmung  wider, in der sich die gesamte <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a> befinde. Zum Thema  Europäische Union sei der Finanzministerin in ihrer gestrigen Budgetrede  <strong>nur eine Lobpreisung des Euro-Haftungs- und Knebelungsschirms</strong> eingefallen, sie habe die wahre Schuldenentwicklung Österreichs in ihrer  Rede nicht aufgezeigt, und ausgelagerte Bereiche des Bundes wie etwa  die Asfinag habe sie einfach ausgeblendet.</p>
<p>Die Lage sei in  Wahrheit in jeglicher Hinsicht wesentlich dramatischer, als Fekter sie  dargestellt habe, warnte Strache. Österreichs Triple-A-Rating sei  gefährdet. &#8220;Wir sind der Krise noch nicht entwischt&#8221;, habe die  Finanzministerin gestern gesagt, als ob das eine großartige neue  Erkenntnis wäre. &#8220;Nein, natürlich sind wir der Krise noch nicht  entwischt&#8221;, so Strache. &#8220;Und mit dieser Regierung und mit diesem Budget  werden wir ihr auch nicht entwischen, ganz im Gegenteil. Mit dieser  Regierung wird der Karren noch tiefer in den Dreck gefahren.&#8221; <strong>Die  <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a> weigere sich, aus ihren Fehlern zu lernen, und setze  weiter auf Schuldenmachen</strong>.</p>
<p>&#8220;<strong>268 Milliarden Euro betragen unsere  Staatsschulden inklusive der ausgelagerten Schulden der Gemeinden und  Bundesländer und der ÖBB und der Asfinag, für die wir im Jahr 10  Milliarden Euro Zinsen bezahlen</strong>&#8220;, so Strache. &#8220;Das ist eine  Schuldenquote von 89,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Von den 10  Milliarden Zinszahlungen gehen 80 Prozent, also 8 Milliarden Euro, ins  Ausland.&#8221; Zinsen seien Umverteilungen &#8211; von unten nach oben, von innen  nach außen. &#8220;Bis 2015 kommen weitere 43 Milliarden Euro Schulden dazu.  Dazu kommen 130 Milliarden Euro Haftungen.&#8221;</p>
<p>Scharfe Kritik übte  Strache in diesem Zusammenhang am Euro-Haftungs- und Knebelungsschirm.  &#8220;<strong>Wir brauchen unser Geld im eigenen Land. Aber die <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a> hat  keinen Genierer, das Steuergeld der Österreicher nach Brüssel und in  Pleitestaaten zu schicken und die Banken und Spekulanten damit zu  mästen.</strong>&#8221;</p>
<p>Den <strong><a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/eurobonds/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eurobonds">Eurobonds</a></strong> erteilte Strache eine klare Absage.  Dadurch entstehe nämlich eine Schuldenhaftungsgemeinschaft, in der die  Steuerzahler der einzelnen Staaten für die Schulden anderer aufzukommen  haben. Die Konsequenz daraus sei eine einheitliche Wirtschaftregierung  der EU-Länder, eine Entwicklung, die von der FPÖ vehement angelehnt  werde. &#8220;<strong>Für Österreich und Deutschland</strong>, die bisher über  überdurchschnittliche Bonität verfügen, werden <strong><a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/eurobonds/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eurobonds">Eurobonds</a> eine spürbare  Verschlechterung der Konditionen herbeiführen</strong>, was sich in einer  Erhöhung des Anleihezinssatzes &#8211; einer Verteuerung der Geldaufnahme &#8211;  niederschlagen wird&#8221;, zeigte Strache die Gefahr auf. &#8220;Die Kosten für die  BRD sind mit geschätzten 30 Milliarden Euro beziffert. Dem üblichen  Maßstab zufolge würde das für Österreich auch mindestens 3 Milliarden  Euro Mehrkosten bedeuten &#8211; pro Jahr. Es ist einfach unglaublich, so  etwas auch nur zu erwägen.&#8221; Ein noch größerer Teil des Budgets als  bisher müsste dann für Zinsdienst und Tilgung aufgewendet werden. Dies  bloß, um schwachen Mitgliedsstaaten zu nicht marktkonformen, günstigeren  Refinanzierungsmöglichkeiten zu verhelfen, die die stabilen Länder über  teurere Konditionen zahlen müssten. (&#8230;)</p>
<p><a href="http://www.fpoe.at/news/detail/news/strache-fekters-credo-ist-das/?cHash=5040d5d7d73527d222d52b7999223b33" target="_blank"><strong>Mehr zu diesem Thema &#8211; hier klicken</strong></a></p>
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		<title>Wertpapieraufsichtsgesetz killt tausende Arbeitsplätze</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 19:06:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Das Bundesgesetz, mit dem das Wertpapieraufsichtsgesetz und die diesbezügliche Gewerbeordnung geändert werden, killt tausende Arbeitsplätze“, kritisierte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Durch die Trennung von Vermögensberatern und Wertpapiervermittlern von Versicherungs-Agenten und -Maklern habe die Regierung eine Qualitätsverbesserung erreichen wollen, was allerdings völlig nach Hinten losgegangen sei, so Themessl.
Bereits in der Begutachtung hätten sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Das Bundesgesetz, mit dem das Wertpapieraufsichtsgesetz und die diesbezügliche Gewerbeordnung geändert werden, killt tausende Arbeitsplätze“, kritisierte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Durch die Trennung von Vermögensberatern und Wertpapiervermittlern von Versicherungs-Agenten und -Maklern habe die Regierung eine Qualitätsverbesserung erreichen wollen, was allerdings völlig nach Hinten losgegangen sei, so Themessl.</strong></p>
<p>Bereits in der Begutachtung hätten sich die Bankenlobbyisten gegen die Wirtschaftskammer durchgesetzt, deren Vorschläge kaum berücksichtigt worden seien, so Themessl. Dadurch hätte die Banken-Lobby erreicht, die unabhängigen selbständigen Wertpapiervermittler auszuschalten und diesen Geschäftszweig voll den Banken zuzuschlagen, führte Themessl aus.</p>
<p>&#8220;So dürfen mit der Neufassung des Gesetzes unabhängige selbständige Wertpapiervermittler nur mehr für drei Wertpapierunternehmen tätig sei, jedoch nicht für Banken&#8221;, zeigte Themessl auf. Dies werde dazu führen, dass der Großteil von den <strong>bisher rund 6.000 bei der Wirtschaftskammer registrierten Finanzdienstleistungsassistenten, gezwungen sein werde ihre Tätigkeit zu beenden</strong>, womit tausende Arbeitsplätze vernichtet würden, so Themessl.</p>
<p>„Diese <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a> hat vor drei Jahren die Kammern in den Verfassungsrang gehoben, um die Wichtigkeit dieser Institutionen hervorzuheben. Es ist daher schon seltsam, dass man trotz der Wichtigkeit der Institution Wirtschaftskammer, die Vorschläge der Interessensvertretungen nicht oder nur geringfügig berücksichtig“, so kritisierte Themessl.</p>
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		<title>Schweizer Protektionismus unerträglich!</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/schweizer-protektionismus-unertraglich/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 18:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Schranken für unsere Handwerker und die Personenbeförderer müssen fallen
&#8220;Bei Landesrat Rüdisser hat man den Eindruck, dass alle Maßnahmen ergriffen wurden, um den Schweizer Taxlerkonflikt zu lösen. Mit Nichten ist dies der Fall! Die Vorarlberger Personenbeförderungsunternehmen haben nach wie vor keinen Lösungsvorschlag am Tisch liegen&#8221;, so FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl.
&#8220;Auch ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner kümmert sich nicht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/10/schweizer_taxlerkonflikt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="schweizer_taxlerkonflikt" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/10/schweizer_taxlerkonflikt.jpg" alt="" width="490" height="325" /></a></p>
<h3>Schranken für unsere Handwerker und die Personenbeförderer müssen fallen</h3>
<p><strong>&#8220;Bei Landesrat Rüdisser hat man den Eindruck, dass alle Maßnahmen ergriffen wurden, um den Schweizer Taxlerkonflikt zu lösen. Mit Nichten ist dies der Fall! Die Vorarlberger Personenbeförderungsunternehmen haben nach wie vor keinen Lösungsvorschlag am Tisch liegen&#8221;, so FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl.</strong></p>
<p>&#8220;Auch <strong>ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner kümmert sich nicht um diese Angelegenheit</strong> der Vorarlberger Unternehmerschaft. In einer von mir im März 2011 eingebrachten parlamentarischen Anfrage erklärte sich der Bundesminister in seiner diesbezüglichen Antwort für nicht zuständig&#8221;, führt Themessl weiter aus. Zugleich habe Mitterlehner aber formuliert, dass sein Ressort anlässlich bilateraler wirtschaftspolitischer Gespräche mit der Schweiz diese Problematik angesprochen habe und er höchstpersönlich beim so genannten &#8220;Dreiertreffen&#8221; diese Thematik ebenfalls zum Thema machen wolle. <strong>&#8220;Fakt ist nun, dass sich nichts bewegt hat und alle verantwortlichen Politiker die Sachlage von sich schieben.&#8221;</strong></p>
<p>Eine ähnlich gelagerte Problematik bestehe auch bei vielen Vorarlberger Handwerksbetrieben. Themessl: &#8220;Auch Ihnen werden <strong>unmögliche bürokratische Hürden in den Weg</strong> gelegt und dazu noch hohe Strafen abverlangt, sollten die Auflagen nicht erfüllt werden. <strong>Seit nunmehr 5 Jahren passiert diesbezüglich gar nichts</strong>. In vielen parlamentarischen Anfragen und Diskussionen mit ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner stellte dieser immer wieder Lösungen in Aussicht. Bis heute gibt es kein Ergebnis! Abschließend appelliere ich nochmals eindringlich an alle verantwortlichen Landes- und Bundespolitiker diese Thematik im Sinne der heimischen Unternehmerschaft endlich einer Lösung zuzuführen.&#8221;</p>
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		<title>Mitterlehners Wirtschafts-Programm ist reine Ankündigungspolitik</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/mitterlehners-wirtschafts-programm-ist-reine-ankundigungspolitik/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Quelle: ots.at
Steuern und Abgaben von Jahr zu Jahr gestiegen &#8211; Österreich bereits Spitzenreiter in Europa
Als reine Wiederholung der ÖVP-Ankündigungen der vergangenen Jahre entpuppe sich das heute von Wirtschaftsminister Mitterlehner vorgestellte Fünf-Punkte-Programm für den Wirtschaftsstandort Österreich, sagt FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. So sei beispielsweise eine Verringerung der Steuer- und Abgabenbelastung auch nur als hohle Phrase zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2432" title="Mitterlehners Wirtschafts-Programm ist reine Ankündigungspolitik" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/09/mitterlehner.jpg" alt="Quelle: ots.at" width="490" height="326" /><br />
<em>Quelle: ots.at</em></p>
<h3>Steuern und Abgaben von Jahr zu Jahr gestiegen &#8211; Österreich bereits Spitzenreiter in <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/europa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Europa">Europa</a></h3>
<p><strong>Als reine Wiederholung der ÖVP-Ankündigungen der vergangenen Jahre entpuppe sich das heute von Wirtschaftsminister Mitterlehner vorgestellte Fünf-Punkte-Programm für den Wirtschaftsstandort Österreich, sagt FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. So sei beispielsweise eine Verringerung der Steuer- und Abgabenbelastung auch nur als hohle Phrase zu verstehen, da in der jüngeren Vergangenheit die Steuern und Abgaben von Jahr zu Jahr gestiegen seien und Österreich sich hierin bereits einen Platz als Spitzenreiter in <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/europa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Europa">Europa</a> gesichert habe.</strong></p>
<p>Beim Punkt der effizienteren Verwaltung sehe es nicht anders aus, so Themessl. Auch hier habe die ÖVP bislang bewiesen, keinen echten Willen an den Tag zu legen. Demnach könne auch dieser Themenkomplex getrost als reine Ankündigung betrachtet werden. Der freiheitliche Wirtschaftssprecher weist in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen FPÖ-Initiativen hin, welche die nötige Optimierung des österreichischen Verwaltungsapparates zum Ziel hätten, aber von der rot-schwarzen Koalitionsregierung stets einhellig abgelehnt worden seien. Selbst dringend vom <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/rechnungshof/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rechnungshof">Rechnungshof</a> empfohlene Maßnahmen seien</p>
<p>bis Dato nicht umgesetzt. Im Großen und Ganzen würden die Vorhaben von Mitterlehner in der von der ÖVP gewohnten Weise als bloßes Ankündigungs-Paket in die Geschichte eingehen, schließt Themessl.</p>
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		<title>Bernhard Themessl zur EURO-Krise und Griechenland</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/bernhard-themessl-zur-euro-krise-und-griechenland/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 20:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strache: Desaster des Brüsseler Zentralismus &#8211; Nein zur Beteiligung Österreichs an den Transferzahlungen und den Haftungen
Zu  Beginn seiner heutigen Rede im Nationalrat stellte  FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache klar, dass die Freiheitlichen bereits  im Februar 2009 den Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone gefordert  haben. Das BZÖ hat dies erst vierzehn Monate später kopiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Strache: Desaster des Brüsseler Zentralismus &#8211; Nein zur Beteiligung Österreichs an den Transferzahlungen und den Haftungen<span id="more-2481"></span></h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/bernhard-themessl-zur-euro-krise-und-griechenland/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Zu  Beginn seiner heutigen Rede im Nationalrat stellte  FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache klar, dass die Freiheitlichen bereits  im Februar 2009 den Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone gefordert  haben. Das BZÖ hat dies erst vierzehn Monate später kopiert. </strong></p>
<p>&#8220;Was  wir heute erleben, ist das <strong>ökonomische und politische Desaster</strong> des  Brüsseler Zentralismus&#8221;, erklärte weiter. &#8220;Die <strong>Euro-Fanatiker</strong> kommen mir  manchmal vor wie die letzte DDR-Regierung, die in ihren Politbüros noch  immer an ihren marxistischen Hirngespinsten festgehalten hat, während  draußen die ersten Steine aus der Mauer gebrochen sind und sich ihre  Bürger in Scharen in den Westen abgesetzt haben. Wenn man das Ruder  nicht herumreiße, werde die EU bald das Schicksal des real existierenden  Sozialismus ereilen. &#8220;Die Menschen werden es sich nicht mehr länger  gefallen lassen, für einen zentralistischen Moloch ausgeplündert zu  werden.&#8221;</p>
<p>Die FPÖ habe schon von Anfang an gesagt, dass eine  <strong>Volksabstimmung über die diversen EU-Rettungs-, Haftungs- und  Knebelungsschirme</strong> unumgänglich sei, erinnerte Strache. &#8220;Hier werden  grundlegende Verträge geändert und gebrochen, hier wird die <strong>Europäische  Union skrupellos in eine Transfer- und Schuldenunion umgewandelt</strong>.&#8221; Für  solche Fälle habe <strong>Faymann</strong> seinerzeit in seinem Brief an die  Kronenzeitung Volksabstimmungen versprochen. Heute sei der <strong>Bundeskanzler</strong> aber nicht hier, weil er nach Amerika zu einem Fototermin mit dem Herrn <strong> Schwarzenegger</strong> gereist sei. &#8220;Der Inserator trifft den Gouvernator.&#8221;</p>
<p><strong>Die  FPÖ sage Nein zur Beteiligung Österreichs an den Transferzahlungen und  den Haftungen. &#8220;Wir brauchen unser Geld im eigenen Land&#8221;, erklärte  Strache.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Untätigkeit der Regierung schädigt Wirtschaftsstandort und Wettbewerbsfähigkeit</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/untatigkeit-der-regierung-schadigt-wirtschaftsstandort-und-wettbewerbsfahigkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 18:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[SPÖVP- Scharmützel müssen endlich ein Ende finden
Die offensichtlichen Regierungsstreitereien in denen parteipolitische Motive vor der Verantwortung für Österreich stünden, seien endlich zu beenden, forderte heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. &#8220;Die lange Liste der Reformen, von Gesundheit bis Bildung und Pensionen, muss mit Nachdruck angegangenen und umgesetzt werden&#8221;, so Themessl.
Die ständigen Regierungsspielchen würden Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/spovp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SPÖVP">SPÖVP</a>- Scharmützel müssen endlich ein Ende finden</strong></h3>
<p><strong>Die offensichtlichen Regierungsstreitereien in denen parteipolitische Motive vor der Verantwortung für Österreich stünden, seien endlich zu beenden, forderte heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. &#8220;Die lange Liste der Reformen, von Gesundheit bis Bildung und Pensionen, muss mit Nachdruck angegangenen und umgesetzt werden&#8221;, so Themessl.</strong></p>
<p>Die ständigen Regierungsspielchen würden <strong>Österreich</strong> in eine ungewisse und düstere <strong>Zukunft</strong> führen, so <strong>Themessl</strong>, der das Nichtstun der rot-schwarzen Blockadepolitik nicht länger mit ansehen könne, denn durch das <strong>Nichtstun der <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a></strong> werde unser <strong>Schuldenberg</strong> täglich um ein paar Millionen größer und dies trotz guter <strong>Konjunktur</strong> und bester <strong>Steuereinnahmen</strong>.</p>
<p>Damit verbaue die <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a> nicht nur der <strong>Jugend</strong> die Chancen, sondern gefährde auch massiv die <strong>österreichische Wettbewerbsfähigkeit</strong> und somit den Unternehmensstandort Österreich, kritisierte Themessl. &#8220;Die Reformthemen liegen seit langem auf dem Tisch. Die Mutlosigkeit und Willenlosigkeit der Regierungsvertreter ist zu brechen. Wenn dies nicht gelingt, so sollten die Regierungsvertreter im Sinne einer erfolgreicheren österreichischen Zukunft Platz machen und den Hut nehmen, damit andere die Verantwortung übernehmen können&#8221;, so Themessl abschließend.</p>
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		<title>Forderungen für kleine Unternehmer keine Neuerfindung</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/forderungen-fur-kleine-unternehmer-keine-neuerfindung/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 18:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Matznetter]]></category>
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		<category><![CDATA[SWV]]></category>
		<category><![CDATA[Wochengeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Matznetter soll Wochengeld-Forderung für Einpersonenunternehmer bei seinen Genossen endlich zur Umsetzung bringen
FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl hält fest, dass es sich bei dem jüngsten Vorstoß für Einpersonenunternehmer keinesfalls um eine von Neuerfindung, schon gar nicht um eine Schaffung von SWV-Chef Christoph Matznetter handle. Bereits seit der Regierungsbeteiligung der FPÖ gebe es beispielsweise die Wochengeld-Forderung für Selbstständige, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Matznetter soll Wochengeld-Forderung für Einpersonenunternehmer bei seinen Genossen endlich zur Umsetzung bringen</h3>
<p><strong>FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl</strong> hält fest, dass es sich bei dem jüngsten <strong>Vorstoß für Einpersonenunternehmer</strong> keinesfalls um eine von Neuerfindung, schon gar nicht um eine Schaffung von <strong><a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/swv/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SWV">SWV</a>-Chef Christoph Matznetter</strong> handle. Bereits seit der Regierungsbeteiligung der <strong>FPÖ</strong> gebe es beispielsweise die <strong>Wochengeld-Forderung für Selbstständige</strong>, der ein diesbezüglicher Konsens aller Parteien zugrundeliege. Es stelle sich daher jetzt die Frage, wieso es Matznetter offenbar noch nicht geschafft habe, seine sozialistischen Genossen in Regierungsfunktion, davon zu überzeugen, um dies endlich umzusetzen.</p>
<p>Zu den von Matznetter erwähnten <strong>&#8220;Rücklagen in dreistelliger Millionenhöhe&#8221;</strong> der SVA, erklärt Themessl zudem, dass es sich um verpflichtende Rücklagen handle. &#8220;Das ist ein gesetzlicher Auftrag&#8221;, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher, der darauf hinweist, dass &#8220;wenn Matznetters Forderung also umgesetzt würde, die <strong>SVA</strong> in zwei Jahren ein <strong>Sanierungsfall</strong> sein könnte&#8221;. Demzufolge trete der <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/swv/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SWV">SWV</a>-Chef also indirekt dafür ein, die Beiträge zu erhöhen, wenn man die mit der Anzapfung der Rücklagen verbundenen Folgen berücksichtige. Alles in Allem handle es sich höchstens um einen rasch zu entlarvenden Pseudo-Versuch Matznetters, sich als <strong>Retter der &#8220;kleinen&#8221; Selbstständigen</strong> darzustellen.</p>
<p><!--</p>
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<dl id="attachment_2408" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-2408" title="Christoph-Matznetter" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/07/Christoph-Matznetter.jpg" mce_src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/07/Christoph-Matznetter.jpg" alt="Quelle: APA-Fotoservice" width="490" height="307" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Quelle: APA-Fotoservice</dd>
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</div>
<p>&#8211;></p>
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		<title>Sonntagsöffnung führt nicht zu mehr Kaufkraft und Umsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 04:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuverteilung der Umsätze wäre die Folge &#8211; und das zu Ungunsten der Kleinbetriebe; Notwendigkeit von Ruhepausen und Familientagen
FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl wirft in die aktuelle Debatte zur Sonntagsöffnung im Handel ein klares &#8220;Nein zum Manchesterliberalismus und damit nein zu einer Extremform des wirtschaftlichen Liberalismus&#8221; ein. Die Landeshauptleute hätten genügend Möglichkeiten und Instrumente die jetzige gesetzliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neuverteilung der Umsätze wäre die Folge &#8211; und das zu Ungunsten der Kleinbetriebe; Notwendigkeit von Ruhepausen und Familientagen</h3>
<p><strong>FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl wirft in die aktuelle Debatte zur Sonntagsöffnung im Handel ein klares &#8220;Nein zum Manchesterliberalismus und damit nein zu einer Extremform des wirtschaftlichen Liberalismus&#8221; ein. Die Landeshauptleute hätten genügend Möglichkeiten und Instrumente die jetzige gesetzliche Regelung des Landesöffnungszeitengesetzes entsprechend den Notwendigkeiten zu adaptieren bzw. zu verordnen.</strong></p>
<p>Eine Sonntagsöffnung würde große Handelsketten gegenüber Inhabergeführten Kleinbetrieben, die den Großteil der Handelslandschaft ausmachen, bevorzugen, so Themessl. &#8220;Die Inhaber von kleineren Handelsgeschäften können nicht rund um die Uhr im Geschäft stehen, auch angesichts der Vielzahl von staatlichen Bürokratieaufgaben die zu erfüllen sind.&#8221; Zudem würde eine Sonntagsöffnung auch jene Handelsgeschäfte benachteiligt, die nicht in Kernzonen angesiedelt sind.</p>
<p>Themessl betont außerdem die Notwendigkeit von Ruhepausen und Familientagen, welche gerade auch in einer immer stressiger werdenden Zeit unabdingbar seien.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt sei, dass durch eine Sonntagöffnung von Shopping-Centern die Innenstadtkerne weiter ausgehöhlt würden, sagt Themessl und hält abschließend fest: &#8220;Der Politik beziehungsweise den Befürwortern muss auch klar sein, dass eine Sonntagsöffnung nicht zu mehr <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/kaufkraft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kaufkraft">Kaufkraft</a> und Umsatz führt sondern lediglich eine Neuverteilung der Umsätze bringt und das zu Ungunsten der Kleinbetriebe.&#8221;</p>
<p><!-- <div id="attachment_2399" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><a href="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/06/sonntagoeffnung.jpg"><img class="size-full wp-image-2399 " title="sonntagoeffnung" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/06/sonntagoeffnung.jpg" alt="Sonntagöffnung" width="490" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: APA</p></div> &#8211;></p>
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		<title>Leitl in der ÖVP völlig abgemeldet!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leere Phrasen als Programm des Wirtschaftskammer-Präsidenten &#8211; dem BZÖ-Obmann gefällt&#8217;s
Wien (OTS) &#8211; &#8220;Christoph Leitl ist in seiner Partei mittlerweile offenbar völlig abgemeldet&#8221;, reagiert FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl auf die wehleidigen Ausführungen des Wirtschaftskammer-Präsidenten in der Fernseh-Pressestunde. &#8220;Leitl baut seinen Frust ab, indem er seinen ÖVP-Kollegen mit einer Parteispaltung droht. Doch in Wahrheit hat er für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2376" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-2376" title="christoph-leitl" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/05/christoph-leitl.jpg" alt="WKO Präsident Christoph Leitl" width="490" height="332" /><p class="wp-caption-text">Quelle: WKO</p></div>
<h3>Leere Phrasen als Programm des Wirtschaftskammer-Präsidenten &#8211; dem BZÖ-Obmann gefällt&#8217;s</h3>
<p><strong>Wien (OTS) &#8211; &#8220;Christoph Leitl ist in seiner Partei mittlerweile offenbar völlig abgemeldet&#8221;, reagiert FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl auf die wehleidigen Ausführungen des Wirtschaftskammer-Präsidenten in der Fernseh-Pressestunde. &#8220;Leitl baut seinen Frust ab, indem er seinen ÖVP-Kollegen mit einer Parteispaltung droht. Doch in Wahrheit hat er für die Wirtschaft genauso wenig zu bieten wie die von ihm neuerdings bekämpfte <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a>&#8221;, stellt Themessl fest.</strong></p>
<p>Angesichts der nun schon jahrelang bekannten leeren Phrasen ohne jeden Inhalt sei es fraglich, ob die potentiellen Financiers einer eigenen Wirtschaftspartei so einen wie <strong>Leitl</strong> überhaupt an Bord haben wollten. &#8220;Es scheint, als ob <strong>Erste-Bank-Chef Treichl</strong> genau dieses inhaltliche Herumlavieren, das Leitl wie kein Zweiter beherrscht, mit seiner Kritik gemeint hat&#8221;, vermutet der <strong>FPÖ-Wirtschaftssprecher</strong>.</p>
<p>Bezeichnend sei jedoch, dass <strong>BZÖ-Obmann  Bucher</strong> dieses leere Gerede in seiner Reaktion als &#8220;vernünftige Vorstellungen&#8221; bezeichne: &#8220;Ist das schon das ÖVP-Beitrittsgesuch, das sich Leitl heute von Bucher gewünscht hat?&#8221;</p>
<p>Für die Wirtschaft und hier vor allem für die unzähligen <strong>kleinen und mittleren Unternehmen</strong>, die ihr Rückgrat sind, sei Leitls Isolation in der <strong>ÖVP</strong> freilich fatal, so Themessl: &#8220;Damit ist nun klar, dass die Wirtschaft in dieser Regierung &#8211; <strong>weder in der SPÖ noch in der ÖVP</strong> &#8211; eine Stimme hat. Das bestätigen auch all jene <strong>Anschläge auf die Wirtschaft</strong>, die mit dem letzten Budget verübt wurden: von der <strong>Erhöhung des Pensionsversicherungsbeitrags</strong> über die <strong>Flugticketabgabe</strong> bis hin zur <strong>AGES-Gebühr</strong>.&#8221; Erlösung für die heimischen Wirtschaftsbetriebe sei erst dann in Sicht, wenn die <strong>FPÖ ihre Vorschläge in einer Regierung umsetzen</strong> könne. &#8220;Davor hat der sich als Wirtschaftskammer-Präsident pragmatisiert fühlende Herr Leitl zwar eine ganz fürchterliche Angst, für seine Mitglieder sind die Freiheitlichen jedoch die letzte Hoffnung&#8221;, so Themessl.</p>
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		<title>Stillstand, so weit das Auge reicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 04:09:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Wirtschaftsstandort und Wettbewerbsfähigkeit leiden unter SPÖVP-Regierung
Als &#8220;mutlos, ideenlos und über weite Strecken inexistent&#8221; bezeichnete heute FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl die Wirtschaftspolitik der Koalition. &#8220;Österreichs Wirtschaft floriert  &#8211; noch und trotz der Politik des Stillstands von Rot und Schwarz&#8221;, so Themessl. Er fordert erneut erste Schritte in Richtung Struktur- und Verwaltungsreform und Maßnahmen gegen den drohenden Fachkräftemangel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/05/oesterreich-leidet-rot-schwarz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2360" title="oesterreich-leidet-rot-schwarz" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/05/oesterreich-leidet-rot-schwarz.jpg" alt="" width="490" height="300" /></a></strong></p>
<h3><strong>Wirtschaftsstandort und Wettbewerbsfähigkeit leiden unter <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/spovp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SPÖVP">SPÖVP</a>-Regierung</strong></h3>
<p><strong>Als &#8220;mutlos, ideenlos und über weite Strecken inexistent&#8221; bezeichnete heute FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl die Wirtschaftspolitik der Koalition. &#8220;Österreichs Wirtschaft floriert  &#8211; noch und trotz der Politik des Stillstands von Rot und Schwarz&#8221;, so Themessl. Er fordert erneut erste Schritte in Richtung Struktur- und Verwaltungsreform und Maßnahmen gegen den drohenden Fachkräftemangel z.B. durch die Einführung eines Blum-Bonus Neu.</strong></p>
<p>Bei der<strong> Großbaustelle Struktur- und Verwaltungsreform</strong> habe die <strong><a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/spovp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SPÖVP">SPÖVP</a>-Regierung</strong> noch nicht einmal einen Plan skizziert, geschweige denn den Spaten in die Hand genommen. &#8220;Die <strong>Experten-Vorschläge</strong> – etwa <strong>vom Österreich-Konvent</strong> oder <strong>vom <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/rechnungshof/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rechnungshof">Rechnungshof</a></strong> &#8211; liegen schon lange auf dem Tisch&#8221;, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher. Abgesehen davon könnten &#8220;kleine Schritte&#8221; &#8211; wie eine <strong>einheitliche Lohnabgabe</strong> oder die <strong>Abschaffung der Veröffentlichungspflicht</strong> in der Wiener Zeitung &#8211; umgehend gesetzt werden. Ein weiteres Problem für den Standort Österreich werde der <strong>Fachkräftemangel</strong> darstellen. In sämtlichen Staaten rund um Österreich herrsche Fachkräftemangel. &#8220;Woher sollen die für den österreichischen Markt &#8216;maßgeschneiderten&#8217; Fachkräfte kommen? Dass auf den Punkt genau die richtige Anzahl an <strong>qualifizierten Kräften mit exakt der in Österreich gesuchten Ausbildung und Expertise</strong> kommen soll, ist mehr als unwahrscheinlich&#8221;, so Themessl. Das einzig wirksame Mittel gegen den Fachkräftemangel sei <strong>die Ausbildung in den heimischen Unternehmen</strong>, die <strong></strong><strong>Wirtschaftsminister Mitterlehner allerdings kaputt spare</strong>. &#8220;Um den Fachkräftemangel mittelfristig in den Griff zu bekommen, müssen die <strong>Streichung der Praxistests </strong>zurückgenommen und ein Blum-Bonus Neu eingeführt werden&#8221;, so Themessl.</p>
<p>&#8220;Verschiedene Studien sehen Österreich als Wirtschaftsstandort bereits am absteigenden Ast. Ursache ist &#8211; <strong>neben der hohen Gesamtsteuerrate &#8211; eine verkrustete Struktur in der Verwaltung</strong>. Gleichzeitig droht der Wirtschaft ein Fachkräftemangel, der sicher nicht durch <strong>das Hereinholen von ausländischen Arbeitskräften</strong> gedeckt werden kann. In beiden Fällen ist es fünf vor zwölf. Die Damen und Herren auf der <strong>Regierungsbank sollten deshalb endlich ihren Job machen</strong>&#8220;, fordert Themessl.</p>
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		<title>Staatsfinanzen, Finanzrahmen &#8211; Bernhard Themessl, FPÖ</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 10:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl über die Staatsfinanzen und den Finanzrahmen. Rede im Österreichischen Nationalrat am 18. Mai 2011.
Budgetsituation verlangt nationalen Schulterschluss und Umsetzung von Reformen &#8211; Freiheitliche Vorschläge liegen lange auf dem Tisch
Der freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Alois Gradauer zeigte heute in einer Pressekonferenz auf, wie das Budget aus freiheitlicher Sicht saniert werden könnte. &#8220;Das österreichische Budgetdesaster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl über die Staatsfinanzen und den Finanzrahmen. Rede im Österreichischen Nationalrat am 18. Mai 2011.<span id="more-2475"></span></h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/staatsfinanzen-finanzrahmen-bernhard-themessl-fpo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Budgetsituation verlangt nationalen Schulterschluss und Umsetzung von Reformen &#8211; Freiheitliche Vorschläge liegen lange auf dem Tisch</strong></p>
<p>Der <strong>freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Alois Gradauer</strong> zeigte heute in einer Pressekonferenz auf, wie das Budget aus freiheitlicher Sicht saniert werden könnte. &#8220;Das österreichische <strong>Budgetdesaster fordert schnelles und mutiges Handeln</strong>. Um den Karren aus dem Dreck zu ziehen brauchen wir einen nationalen Schulterschluss aller Entscheidungsträger in Österreich. Leider bleibt unsere <strong>Regierung in Untätigkeit erstarrt</strong> und tut so, als sei alles in bester Ordnung&#8221;, so Gradauer.</p>
<p>&#8220;Ende 2010 haben die <strong>Staatschulden 205 Mrd. Euro</strong> betragen. Zuzüglich der im Finanzrahmen geplanten <strong>Defizite bis 2015 von 39 Mrd. und der 30 Mrd. Euro</strong> außerbudgetären Schulden, die jetzt auch im Budget aufscheinen müssen, werden wir Ende 2015 einen <strong>Schuldenberg von mindestens 274 Mrd. Euro</strong> angehäuft haben. Dafür zahlen wir jährlich 11 Mrd. Euro Zinsen, aber nur bei gleich bleibendem Zinsniveau. Steigen die Zinsen nur um ein Prozent, bedeutet das 2,5 Mrd. Euro mehr Schulden, nur durch höhere Zinszahlungen&#8221;, rechnet der freiheitlichen Budgetsprecher vor.</p>
<p>&#8220;Die freiheitlichen Vorschläge für die Budgetsanierung liegen lange auf dem Tisch. Es ist unser Ziel, in den nächsten zehn Jahren die Schulden um 100 Mrd. zu senken. Ohne die längst überfälligen Reformen wird das nicht möglich sein. <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/rechnungshof/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rechnungshof">Rechnungshof</a>, <strong>IHS und WIFO haben mehrfach aufgezeigt und vorgerechnet, wo die Milliarden schlummern</strong>&#8220;, so Gradauer. Weiters fordert der freiheitliche Budgetsprecher, das <strong>Schweizer Modell </strong>zu übernehmen, wo sich die Ausgaben nach den Einnahmen richten. Abschließend erinnert Gradauer an das Versprechen der Regierung den Mittelstand durch eine Steuerreform zu entlasten und fordert die Finanzministerin auf, den Eingangssteuersatz auf 25 Prozent zu senken und den höchsten Steuersatz von 50 Prozent erst ab einem Einkommen von 80.000 Euro statt bisher 60.000 Euro anzusetzen. Die Entlastung des Mittelstandes würde langfristig zu einem Wirtschaftsaufschwung und höheren Steuereinnahmen führen&#8221;, so Gradauer.</p>
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		<title>Energiepolitik &#8211; Bernhard Themessl, FPÖ</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/energiepolitik-bernhard-themessl-fpo/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:23:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FPÖ-Nationalratsabgeordneter Bernhard Themessl über die Energiepolitik der Bundesregierung. Rede vom 17. Mai 2011.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FPÖ-Nationalratsabgeordneter Bernhard Themessl über die Energiepolitik der <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/bundesregierung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bundesregierung">Bundesregierung</a>. Rede vom 17. Mai 2011.<span id="more-2471"></span><p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/energiepolitik-bernhard-themessl-fpo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Walser von den Grünen sollte mehr Ehrlichkeit an den Tag legen!</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/walser-gruenen-mehr-ehrlichkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 11:46:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Beantwortung seines eigenen Fragenkatalogs zur Einkommenstransparenz ist äußerst lückenhaft.
„Wenn Walser im Zusammenhang mit der Offenlegung von Politikereinkünften davon spricht, dass Österreich auf dem Weg in Richtung Bananenrepublik ist, dann hat er dabei vergessen zu erwähnen, dass seine ‚Bananen’ nicht nur gesichert sind, sondern auch immer größer werden“, reagiert der Vorarlberger FPÖ-Nationalratsabgeordnete Bernhard Themessl auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2354" title="wahrheit-bitte" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/05/wahrheit-bitte.jpg" alt="" width="490" /></p>
<h3>Beantwortung seines eigenen Fragenkatalogs zur Einkommenstransparenz ist äußerst lückenhaft.</h3>
<p><strong>„Wenn Walser im Zusammenhang mit der <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/offenlegung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Offenlegung">Offenlegung</a> von Politikereinkünften davon spricht, dass Österreich auf dem Weg in Richtung Bananenrepublik ist, dann hat er dabei vergessen zu erwähnen, dass seine ‚Bananen’ nicht nur gesichert sind, sondern auch immer größer werden“, reagiert der Vorarlberger FPÖ-Nationalratsabgeordnete Bernhard Themessl auf die jüngsten Aussagen des Grünen-NAbg. Walser und dessen offenen Brief an die Vlbg. Nationalräte.</strong></p>
<p>„<strong>Walser verschweigt</strong> bei seiner ‚<strong><a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/offenlegung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Offenlegung">Offenlegung</a></strong>’ von Einkünften und Vereinbarungen etwas ganz wesentliches, nämlich dass er aufgrund seiner Karenzierung jederzeit in seine angestammte Lehrertätigkeit zurückkehren kann. <strong>Und sein Gehalt wird nicht etwa eingefroren bis er zurückkehrt, nein es wird in regelmäßigen Abständen erhöht, ohne dass der Herr Walser irgendeine Leistung dafür erbringt</strong>. Dieses Privileg gegenüber anderen Mandataren aus der Privatwirtschaft verschweigt der selbsternannte ‚Saubermann’ bewusst. Während Walser somit einen privilegierten Schutzmechanismus hinter sich hat, müssen Abgeordnete, die aus der Privatwirtschaft kommen, auf diese Arbeitsplatzsicherheit verzichten. Jene Abgeordneten, die ihren Job in der Privatwirtschaft aufgegeben haben, sind <strong>nach dem Ende ihrer Funktionszeit ganz einfach arbeitslos</strong>. Im Gegensatz dazu spaziert der Herr Walser ganz einfach in ein Klassenzimmer zurück. <strong>Wer also im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen nach anderen Abgeordneten werfen</strong>“, so Themessl.</p>
<p>Er, Themessl, habe alle gesetzlich vorgesehenen Offenlegungsschritte bereits vor Jahren gesetzt und seine Daten seien auf der Homepage des Parlaments für jedermann einsehbar. „Transparenz ist richtig und notwendig. Die Grünen allerdings streben einen  ‚Beamten-Nationalrat’ an und das hat mit einem Parlament, das die Bevölkerung möglichst breit widerspiegeln soll, gar nichts mehr zu tun“, betont der Vorarlberger FPÖ-Nationalratsabgeordnete abschließend.</p>
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		<title>Bundesfinanzrahmen 2012 &#8211; 2015</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:34:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bernhard Themessl im Zuge der Debatte über das Bundesfinanzrahmengesetz 2012 &#8211; 2015 Regierung hat Schuldenentwicklung nicht mehr im Griff. Schuldenstand explodiert, Haftungen steigen rasant &#8211; Verwaltungsreform ist unumgänglich!
&#8220;Der vom Rechnungshof erstellte Bundesrechnungsabschluss für 2010 enthält schockierende Zahlen und zeigt den fahrlässigen Umgang der rot-schwarzen Regierung mit den Staatsfinanzen&#8220;, erklärt FPÖ-Obmann HC Strache. Seit Ende 2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bernhard Themessl im Zuge der Debatte über das Bundesfinanzrahmengesetz 2012 &#8211; 2015 Regierung hat Schuldenentwicklung nicht mehr im Griff. Schuldenstand explodiert, Haftungen steigen rasant &#8211; Verwaltungsreform ist unumgänglich!<span id="more-2343"></span></h3>
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<p>&#8220;Der vom <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/rechnungshof/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rechnungshof">Rechnungshof</a> erstellte <strong>Bundesrechnungsabschluss</strong> für 2010 enthält <strong>schockierende Zahlen</strong> und zeigt den fahrlässigen Umgang der <strong>rot-schwarzen Regierung mit den Staatsfinanzen</strong>&#8220;, erklärt FPÖ-Obmann HC Strache. Seit Ende 2006 ist der <strong>Gesamtstand der Bundesschulden um 44 Milliarden Euro auf 205 Milliarden angewachsen</strong>. Eine besondere Dynamik wird seit Beginn der Kanzlerschaft von <strong>Werner Faymann</strong> sichtbar, denn seit Ende 2008 explodierten die Schulden um 25 Milliarden. &#8220;Das ist für unsere Regierung offenbar als Alarmsignal noch nicht ausreichend, denn <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/rechnungshof/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rechnungshof">Rechnungshof</a>-Präsident Moser hat gestern im Nationalrat vorgerechnet, dass auf Basis des vorgelegten Finanzrahmens die Schulden <strong>bis Ende 2013 um weitere 40 Milliarden steigen</strong> werden. Demnächst werden wir alleine zehn Milliarden im Jahr an Zinsen bezahlen müssen&#8221;, so Strache.</p>
<p>Dazu kommen noch die in den letzten Jahren ebenfalls exorbitant gestiegenen Bundeshaftungen, die Ende 2010 129 Milliarden betragen im Gegensatz zu <strong>73 Milliarden</strong> vier Jahre davor. &#8220;Alleine für die Banken haftet die Republik aktuell mit <strong>28 Milliarden</strong>, und die rot-schwarze Regierung hat kein Problem damit, als braver Erfüllungsgehilfe bei der angeblichen Euro-Rettung weitere enorme Haftungen für die maroden EU-Länder einzugehen&#8221;, kritisiert der FPÖ-Obmann.</p>
<p>&#8220;Die Regierung zockt auf extrem gefährliche Weise mit der Zukunft unseres Landes und bietet nicht die geringste Perspektive, wie wir aus diesem Schlamassel, das <strong>die heutige Jugend extrem belasten</strong> wird, jemals wieder herauskommen sollen&#8221;, so Strache. Auf der anderen Seite <strong>wollen SPÖ und ÖVP von einer Verwaltungsreform offenbar nichts mehr wissen</strong>, obwohl Hunderte Vorschläge des Rechnungshofes auf dem Tisch liegen. &#8220;Es ist höchste Zeit, endlich strukturelle Reformen anzugehen, denn wir stehen vor einem budgetären Scherbenhaufen&#8221;, mahnt Strache.</p>
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