Themessl zu Mitterlehner: Dominanz der Bankkonzerne in Politik ist unerträglich geworden

2. November 2011

Quelle: ots.at Statt Senkung der Abgabenquote gibt Regierung das Geld lieber den Banken Enttäuscht zeigt sich FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl von der heutigen ORF-Pressestunde mit Wirtschaftsminister Mitterlehner. Wirtschaftspolitische Themen seien sehr mager behandelt worden. So sei kein Tourismusthema angesprochen worden, obwohl dieser Wirtschaftszweig sehr wichtig sei für Österreich. Bei der Verwaltungsreform habe der Minister den Stillstand verteidigt. Hinsichtlich des EU-Gipfels... mehr

ÖVP hat sich von Politik für kleine Unternehmer längst verabschiedet

2. Februar 2011

Entbürokratiesierungsmaßnahmen für Unternehmer an der Spitze des FPÖ-Forderungs-Kataloges Wien (OTS) – Unter Verweis auf die heutigen Ankündigungen von der ÖVP-Klausur, äußerte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl, zum Thema Vereinfachung der Bürokratie “sollten Vizekanzler Pröll und Wirtschaftsminister Mitterlehner nicht vom bloß “Gelingen” sprechen sondern daran arbeiten, dass in der Sache Entbürokratisierung für Unternehmer endlich was weitergeht... mehr

Bankensteuer – Themessl, FPÖ

24. Februar 2010

FPÖ-NAbg. Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zur “Aktuellen Stunde” der FPÖ zum Thema “Banken zur Kasse – statt die breite Masse!”, in der Nationalratssitzung am 24. Februar 2010.

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Redebeiträge 2006 – 2008

14. November 2009

Hier finden Sie meine Debattenbeiträge im Zuge von Nationalratssitzungen. Die Plenarsitzungen dienen unter anderem dazu, eigene politische Anliegen und Themen offensiv zu transportieren und Standpunkte zu verdeutlichen. Darüber hinaus ist es auch Aufgabe von Oppositionsparteien Verfehlungen der Regierung – in meinem Fall – wirtschaftspolitische Verfehlungen aufzuzeigen. Um die Dateien richtig anzeigen zu können, benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader, den Sie kostenlos herunterladen und einfach... mehr

Themessl fordert Bankengipfel

1. Oktober 2009

Bankenbranche holt sich günstiges Geld vom Staat – kleine Unternehmer und Konsumenten werden aber nicht mit Krediten versorgt. Bundesregierung schaut seelenruhig zu! „Die Nichtversorgung der heimischen Klein- und Mittelbetriebe sowie der Konsumenten mit Bankkrediten nimmt immer mehr zu. Darüber hinaus werden auch die Methoden der Banken immer unverschämter“, so FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Die Banken kämen immer wieder mit Ausreden, warum sie keinen Kredit vergeben... mehr