Reformunwille der Bundesregierung belastet Österreichs Wirtschaft
12. Februar 2009
“Die Bundesregierung hat es in den letzten Jahren verabsäumt die nötigen Reformen vorzunehmen und die Unternehmer zu entlasten”, so heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg Bernhard Themessl. “Nun bekommen wir die Rechnung präsentiert und müssen dringend gegensteuern. Die FPÖ ist für die Abschaffung der Mindestkörperschaftssteuer – dies würde zur Eigenkapitalstärkung und Liquiditätsverbesserung führen. Die Mindest-KöSt führt bei Kapitalgesellschaften zu einer Erosion... mehr
KMUs müssen angesichts der Finanzkrise unbedingt gestärkt werden
15. Oktober 2008
Mittelstand ist Rückgrat der Gesellschaft – FPÖ verlangt von Regierung rasche Maßnahmen “Die von Spekulanten und dem wenig geordneten amerikanischen Finanzmarkt verursachte Finanzkrise greift nun ganz deutlich auf die reale Wirtschaft und damit auf Unternehmen in Österreich über”, hebt heute erneut FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache hervor und betont gleichzeitig, dass es gerade jetzt gelte, die KMUs als wichtiger Bestandteil der österreichischen Volkswirtschaft zu stärken. FPÖ-Wirtschaftssprecher... mehr
Wirtschaftforschung bestätigt freiheitliche Forderung nach Mehrwertsteuersenkung!
24. Juli 2008
SPÖ/ÖVP-Dauerstreit muss durch politische Wende beendet werden Für den freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Bernhard Themessl ist der Hickhack zwischen Faymann und Molterer bereits unerträglich: „Dieser Dauerstreit zwischen Rot und Schwarz muss durch eine politische Wende beendet werden. Anstatt sich um die teuerungsgeplagte Bevölkerung zu kümmern, werden jeden Tag leere Wahlversprechen verkündet und gleichzeitig fleißig weiter gestritten.“ Während der letzten Monate hätten die vermeintlichen... mehr
Themessl fordert sofortige Senkung der IESG-Beiträge
17. Januar 2008
Bartenstein soll Beitragssatz festlegen, mit dem die Wirtschaft nicht Übergebühr belastet wird Wien (OTS) – Der Insolvenzausfallsgeldfonds hat im Vorjahr 208 Mio. Euro an etwa 32.000 Mitarbeiter ausbezahlt, die von den 6.280 Insolvenzen betroffen waren. Diese Summe entspricht nicht einmal der Hälfte der Gesamteinnahmen, welche durch einen Zuschlag zum Arbeitslosenversicherungsbeitrag von den Betrieben aufgebracht wurde. “Angesichts des Überschusses von 267 Mio. Euro, das sind 56%... mehr
Schluss mit dem ungeniertes Abkassieren der Bundesregierung
29. November 2007
Vorsteuerabzugsfähigkeit für betrieblich genutzte KFZ nicht möglich + zusätzliches “Körberlgeld” für Finanzminister durch NoVA-Ökologisierung Wien (OTS) – FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl kritisiert, dass die Vorsteuerabzugsfähigkeit für betrieblich genutzte PKW nicht möglich ist. “Im Bereich der betrieblich genutzten Fahrzeuge sollte die Vorsteuerabzugsfähigkeit nicht nur auf Fiskal-LKW beschränkt werden. Es ist unverständlich, dass vom Fiskus... mehr


