Stillstand, so weit das Auge reicht!
25. Mai 2011
Wirtschaftsstandort und Wettbewerbsfähigkeit leiden unter SPÖVP-Regierung Als “mutlos, ideenlos und über weite Strecken inexistent” bezeichnete heute FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl die Wirtschaftspolitik der Koalition. “Österreichs Wirtschaft floriert – noch und trotz der Politik des Stillstands von Rot und Schwarz”, so Themessl. Er fordert erneut erste Schritte in Richtung Struktur- und Verwaltungsreform und Maßnahmen gegen den drohenden Fachkräftemangel... mehr
Bundesfinanzrahmen 2012 – 2015
2. Mai 2011
Bernhard Themessl im Zuge der Debatte über das Bundesfinanzrahmengesetz 2012 – 2015 Regierung hat Schuldenentwicklung nicht mehr im Griff. Schuldenstand explodiert, Haftungen steigen rasant – Verwaltungsreform ist unumgänglich! … mehr
Themessl fordert mehr Bewegung bei der Verwaltungsreform
5. Oktober 2010
Dringliche FPÖ-Anfrage an Bundeskanzler Faymann Dringende Anfrage an Bundeskanzler Faymann „Die Freiheitlichen stellen im Zuge der heutigen Nationalratssondersitzung eine umfangreiche Dringliche Anfrage an Bundeskanzler Faymann. Unter dem Titel ‚Reformieren statt Abkassieren’ wollen wir Auskunft über den Stand einer längst überfälligen Verwaltungsreform und einen Bürokratieabbau“, berichtet der Vorarlberger FPÖ-Nationalratsabgeordnete Bernhard Themessl aus dem Parlament. Themessl... mehr
Abgaben- und Steuerquote muss runter!
11. August 2010
Abgabenbelastung muss auf EU-Durschnitt sinken und darf nicht durch neue Steuern erhöht werden “WKV-Präsident Rein und WKÖ-Präsident Leitl werden anscheinend nicht müde, um von der Bundesregierung Sparwillen einzufordern. Dem Sinne nach ist ihnen recht zu geben, denn das wird auch von der FPÖ seit langem eingefordert. Heuchlerisch ist allerdings, dass die Herrn Rein und Leitl dies nur gegenüber den Medien formulieren aber in den eigenen Reihen versagen, da bei Pröll und der ÖVP Steuererhöhungen... mehr
Banken- und Reichensteuer: Die Katze ist aus dem Sack!
20. Juli 2010
Immer mehr Steuererhöhungskonzepte und Arbeitsplatzvernichtungsstrategien kommen zum Vorschein! Bank-Austria Vorstand Cernko habe unmissverständlich erklärt, dass eine Bankensteuer, neue Kapitalvorschriften und Sicherungsfonds, zu teureren Krediten, mehr Spesen und schlussendlich zu weniger Arbeitsplätzen inklusive zahlreicher Kündigungen führen werde, erinnerte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. “Jene Mitarbeiter (bis zu 10.000) die aufgrund dessen gehen... mehr


