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	<title>Bernhard Themessl - Abgeordneter zum Nationalrat &#187; Pressedienste</title>
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	<description>Bernhard Themessl - Abgeordneter zum Nationalrat - Persönliche Homepage / Webseite</description>
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		<title>Themessl zur Pressestunde: „Wirtschaftsminister präsentierte keine einzige konkrete Maßnahme“</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:01:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die heutige Sendezeit für die Pressestunde mit ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner hätte sich der ORF wirklich sparen können, meinte FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Jemand, der Wirtschaftsminister in einem Steuer- und Abgabenhöchstland wie Österreich sei, sei in seinem Amt wirklich fehl am Platz, wenn er sich für Steuer- und Abgabenerhöhungen ausspreche. Dadurch würden nämlich Tausende Arbeitsplätze gefährdet, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2534" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-2534 " title="mitterlehner" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2012/02/mitterlehner.jpg" alt="" width="490" /><p class="wp-caption-text">Quelle: ots.at</p></div>
<p><strong>Die heutige Sendezeit für die Pressestunde mit ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner hätte sich der ORF wirklich sparen können, meinte FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Jemand, der Wirtschaftsminister in einem Steuer- und Abgabenhöchstland wie Österreich sei, sei in seinem Amt wirklich fehl am Platz, wenn er sich für Steuer- und Abgabenerhöhungen ausspreche. Dadurch würden nämlich Tausende Arbeitsplätze gefährdet, was Mitterlehner offenbar völlig entgehe, stellte Themessl klar.</strong></p>
<p>Mitterlehner habe es in einer ganzen Stunde zudem geschafft, tatsächlich <strong>keine einzige konkrete Maßnahme</strong> zu präsentieren, zeigte sich der freiheitliche Wirtschaftssprecher fassungslos. Beim Thema <strong>Fachkräftemangel mehr Eigenverantwortung der Betriebe</strong> einzufordern sei eine <strong>unglaubliche Frechheit</strong>. Österreichs Betriebe würden nämlich jährlich 130.000 Lehrlinge ausbilden. Mitterlehner müsste in Wahrheit endlich zugeben, dass<strong> das Lehrlingsförderungsmodell seines Regierungskollegen <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/hundstorfer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hundstorfer">Hundstorfer</a> kläglich gescheitert</strong> sei. Man solle sich endlich davon verabschieden. Es gebe <strong>andere erfolgversprechende Modelle wie z.B. das neue Blum-Modell</strong>.</p>
<p>Auch darüber, wie man die <strong>Wirtschaftsperformance Österreichs</strong> nicht nur im Inland, sondern europaweit <strong>steigern könne</strong>, habe Mitterlehner <strong>keinerlei Aussagen</strong> getroffen. Unser Land rutsche in allen Rankings immer weiter nach unten. Aber das interessiere den Wirtschaftsminister offenbar nicht sonderlich, kritisierte Themessl. Auch unsere veraltete Gewerbeordnung, die einen krassen Widerspruch zur Dienstleistungsrichtlinie darstelle, sei nicht erwähnt worden. Und hinsichtlich der Förderungen habe Mitterlehner sich dazu verschwiegen, warum bei der Transparenzdatenbank nichts weitergehe, die allerdings so, wie sie geplant sei, ein derart zahnloses Instrument sei, dass sie ohnehin nichts helfe.</p>
<p>Besonders absurd findet Themessl, <strong>dass Mitterlehner bei jedem Vorwurf Österreich mit wirtschaftlich schlechteren Staaten vergleiche</strong>. &#8220;Wenn meine Bezugsgrößen <strong>Griechenland und Portugal</strong> sind, kann ich gleich Konkurs anmelden&#8221;, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher. <strong>Man solle sich stattdessen mit Vorzeigestaaten vergleichen</strong> und diesen einiges nachmachen, statt sich beruhigt zurückzulehnen mit dem Gedanken, dass man eh noch besser als Griechenland sei.</p>
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		<title>Sozialistischer Besteuerungswahn ruiniert den Standort und vernichtet Jobs</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 23:17:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Sollte sich die SPÖ mit ihren Besteuerungs-Ideen durchsetzen, führt diese SPÖVP-Regierung Österreichs Wirtschaft, speziell die KMUs, in den Abgrund, vernichtet den Binnenkonsum, Arbeitsplätze und schadet damit dem Standort Österreich“, kritisiert heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl. „Österreich ist ein Höchsteuer-Land. Der einzig sinnvolle Weg, um das Budget zu sanieren und gleichzeitig den Standort nicht komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2526" title="spö-steuerkurs" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/12/spö-steuerkurs.jpg" alt="" width="490" height="326" /></p>
<p><strong>Sollte sich die SPÖ mit ihren Besteuerungs-Ideen durchsetzen, führt diese SP<a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/ovp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ÖVP">ÖVP</a>-Regierung Österreichs Wirtschaft, speziell die KMUs, in den Abgrund, vernichtet den Binnenkonsum, Arbeitsplätze und schadet damit dem Standort Österreich“</strong>, kritisiert heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl. „Österreich ist ein Höchsteuer-Land. Der einzig sinnvolle Weg, um das Budget zu sanieren und gleichzeitig den Standort nicht komplett zu ruinieren, sind ausgabenseitige Reformen und Strukturmaßnahmen“, so Themessl. Die Vorschläge des Rechnungshofes lägen auf dem Tisch, man müsse sie lediglich aufgreifen.</p>
<p>Wirtschafts- und standortpolitisch sei der sozialistische Besteuerungswahn schlicht gefährlicher Unsinn. „Die von den Genossen geforderte <strong>Abschaffung der Gruppenbesteuerung</strong>, des <strong>Gewinnfreibetrags</strong>, der <strong>Steuerpauschalierung für Betriebe</strong> sowie die <strong>Anhebung der KÖSt</strong> würde <strong>tausende Existenzen vernichten</strong>, weil einerseits Betriebe abwandern würden und andere, speziell kleine Unternehmer, zusperren müssten. Mit einer <strong>Abschaffung der Kleinunternehmerpauschalierung</strong> feiert die Bürokratie fröhliche Urständ`. Die <strong>Anhebung der Grundsteuer</strong> würde auf die Mieten durchschlagen. Die <strong>Anhebung der LKW-Maut</strong> (die vor kurzem schon angehoben wurde) würde auf die Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs durchschlagen. Die hohe Inflation weiter steigen. Dass sie mit solchen Ideen auch ihre eigene Klientel, die Arbeitnehmer, massiv treffen würden, haben die Genossen und ihr wirtschaftspolitisches „Mastermind“, AK-Chef Werner Muhm, in ihrem Klassenkampf-Wahn wohl übersehen“, so Themessl. Und ein Blick zurück in die jüngere Steuer-Geschichte würde den Genossen auch nicht schaden: Die geforderte Vermögenssteuer, die die SPÖ wieder einführen wolle, sei nämlich Mitte der Neunziger Jahre (1994) wegen chronischer „Sinnlosigkeit“ abgeschafft worden – und zwar von einem sozialistischen Finanzminister.</p>
<p><strong>„Ginge die SPÖ bei der Struktur- und Verwaltungsreform nur halb so eifrig vor, wie sie bei ihren Rundumschlägen gegen das „Feindbild“ Leistungsträger, Wirtschaft und Mittelstand, wären Pensions-, Gesundheits- und Verwaltungsreform wahrscheinlich schon lange auf Schiene“, so Themessl.</strong></p>
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		<title>Debatte um Reichensteuer wird völlig falsch geführt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:23:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine neuen Steuern! &#8211; Kein Angriff auf den Mittelstand! &#8211; Befristete Solidarabgabe für FPÖ möglich
Eine  Solidarabgabe für Reiche sei für die FPÖ durchaus vorstellbar,  bekräftigte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard  Themessl heute in der Aktuellen Stunde des Nationalrates. Eine  Neiddebatte, wie sie derzeit von SPÖ und den Grünen vom Zaun gebrochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Keine neuen Steuern! &#8211; Kein Angriff auf den Mittelstand! &#8211; Befristete Solidarabgabe für FPÖ möglich</h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/debatte-um-reichensteuer-wird-vollig-falsch-gefuhrt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Eine  <strong>Solidarabgabe für Reiche</strong> sei für die FPÖ durchaus vorstellbar,  bekräftigte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard  Themessl heute in der Aktuellen Stunde des Nationalrates. Eine  Neiddebatte, wie sie derzeit von SPÖ und den Grünen vom Zaun gebrochen  werde, sei jedoch falsch und strikt abzulehnen.<strong> Es fehle an einem  Grundsatzpapier, über das man überhaupt erst einmal diskutieren könnte</strong>.  Es sei zudem nicht definiert, wer reich und vermögend ist, welche  Vermögenswerte überhaupt herangezogen werden sollen. Die Debatte, so  Themessl, werde <strong>von Rot und Grün völlig falsch geführt</strong>!</p>
<p>Zur  Möglichkeit eines befristeten<strong> Solidarbeitrages für &#8220;Reiche&#8221; sieht  Themessl durchaus gute Chancen</strong>, denn die Bereitschaft und der notwendige  Patriotismus jener vermögenden Menschen habe sich nicht zuletzt auch  schon in den massiven Sponsor-Aktivitäten beispielsweise im heimischen  Sportbereich positiv niedergeschlagen, wo die Durchführung wesentlicher  Spitzensportarten anders gar nicht machbar wäre.</p>
<p>Was  Österreich nicht brauche, seien neue Steuern, hielt der freiheitliche  Wirtschaftssprecher nachdrücklich fest. In den Ländern, die von den  Befürwortern neuer Belastungen immer wieder als Beispiele für <strong> Reichenbesteuerung</strong> herangezogen würden, seien die  Einkommenssteuergrenzen wesentlich geringer. Das lasse deshalb einen  Vergleich mit Österreich überhaupt gar nicht zu, denn hierzulande seien  die Menschen mit einer Abgabenquote von 43% (!) mehr als genug belastet.</p>
<p><strong>Die  Regierung wisse auch um die rund 15 Mrd. Euro, die durch Einsparungen  gehoben werden könnten</strong>, so Themessl in Bezug auf die <strong>599 Vorschläge des  Rechungshofes</strong>. Da dürfe nicht von der Einführung zusätzlicher Steuern  geredet werden! Dadurch würden höchstens der Standort Österreich und die  heimischen Arbeitsplätze gefährdet. Zudem sei zu erkennen, dass es  sich, um tatsächlich Einnahmen zu lukrieren, bei etwaigen neuen Steuern  auf jeden Fall um einen Vollangriff auf den Mittelstand handeln würde,  befürchtet Themessl.</p>
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		<title>Themessl zu Mitterlehner: Dominanz der Bankkonzerne in Politik ist unerträglich geworden</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:00:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Statt Senkung der Abgabenquote gibt Regierung das Geld lieber den Banken
Enttäuscht zeigt sich FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl von der heutigen ORF-Pressestunde mit Wirtschaftsminister Mitterlehner. Wirtschaftspolitische Themen seien sehr mager behandelt worden. So sei kein Tourismusthema angesprochen worden, obwohl dieser Wirtschaftszweig sehr wichtig sei für Österreich. Bei der Verwaltungsreform habe der Minister den Stillstand verteidigt.
Hinsichtlich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img title="Mitterlehners Wirtschafts-Programm ist reine Ankündigungspolitik" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/09/mitterlehner.jpg" alt="" width="490" height="326" /><p class="wp-caption-text">Quelle: ots.at</p></div>
<h3>Statt Senkung der Abgabenquote gibt Regierung das Geld lieber den Banken</h3>
<p><strong>Enttäuscht zeigt sich FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl von der heutigen ORF-Pressestunde mit Wirtschaftsminister Mitterlehner. Wirtschaftspolitische Themen seien sehr mager behandelt worden. So sei kein Tourismusthema angesprochen worden, obwohl dieser Wirtschaftszweig sehr wichtig sei für Österreich. Bei der Verwaltungsreform habe der Minister den Stillstand verteidigt.</strong></p>
<p>Hinsichtlich des EU-Gipfels sei von Mitterlehner wieder einmal dargelegt worden, dass es nichts Besseres gebe als die jüngsten EU-Beschlüsse. Themessl: &#8220;<strong>Zur Erinnerung: früher hat es immer geheißen, dass ein Schuldenschnitt unabsehbare Folgen haben könnte und daher nicht möglich ist, jetzt ist ein fünfzigprozentiger Schuldenschnitt auf einmal möglich.</strong>&#8221; Internationale anerkannte Experten würden seit Jahren etwas anderes sagen. Aber vermutlich hänge das damit zusammen, dass sich die <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/politik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Politik">Politik</a> gerne von den Banken am Nasenring durch die Arena führen lasse. Die Dominanz der Bankkonzerne in der <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/politik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Politik">Politik</a> sei mittlerweile unerträglich geworden.</p>
<p>In diesem Zusammenhang verwundere es auch nicht, dass Mitterlehner davon spreche, dass die heimischen Banken vom so genannten &#8220;<strong>Interbankenpaket</strong>&#8221; Geld bekommen sollen, damit die Kapitalisierung funktioniere. &#8220;<strong>Der Steuerzahler soll es also wieder richten</strong>&#8220;, so Themessl. &#8220;Nach unseren Vorstellungen sollten die heimischen Banken sich von ihren Milliarden-Beteiligungen trennen, damit sie neues Kapital für Geschäfte erhalten. So wie das jeder ordentliche Kaufmann tun müsste.&#8221;</p>
<p>Der Gipfel der Unverfrorenheit ist für Themessl allerdings, dass Mitterlehner zum Fürsprecher der Finanztricks mutiert ist. &#8220;Fakt ist, dass die 2008er-Krise von &#8220;Leverage&#8221;-Effekten wesentlich mit verursacht wurde. Nun sollen diese Finanztricks dazu führen, dass der EFSF mehr Schlagkraft bekommt. Als verantwortungsvoller Politiker kann man <strong>derartige Spekulationen und Finanztricksereien</strong> nicht kritisieren, um dann herzugehen und selbst in diese inakzeptable Trickkiste zu greifen.&#8221;</p>
<p>Mitterlehner habe weiters davon gesprochen, dass die Einnahmen und Ausgaben in Einklang zu bringen seien. <strong>Das österreichische Bundesbudget für 2012</strong> sehe allerdings nicht danach aus, so Themessl. Die Bundesregierung lege ein Bundesbudget mit rund 9 Milliarden Euro Abgang auf den Tisch. Dieses Budget fand auch die Zustimmung von Mitterlehner.</p>
<p>Der Wirtschaftsminister möchte auch die hohe österreichische Abgabenquote von 44,4 Prozent senken. Er sprach davon, dass diese auf unter 40 Prozent sinken muss. &#8220;Auch das ist eine absolut unseriöse <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/politik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Politik">Politik</a> des Herrn Bundesministers. Eine Absenkung unter 40 Prozent würde eine Entlastung von rund 6 bis 8 Milliarden Euro bedeuten. Eine Summe die derzeit nicht aufgebracht werden kann, da das österreichische Steuergeld lieber den Banken gegeben wird&#8221;, so Themessl.</p>
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		</item>
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		<title>Wertpapieraufsichtsgesetz killt tausende Arbeitsplätze</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 19:06:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Das Bundesgesetz, mit dem das Wertpapieraufsichtsgesetz und die diesbezügliche Gewerbeordnung geändert werden, killt tausende Arbeitsplätze“, kritisierte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Durch die Trennung von Vermögensberatern und Wertpapiervermittlern von Versicherungs-Agenten und -Maklern habe die Regierung eine Qualitätsverbesserung erreichen wollen, was allerdings völlig nach Hinten losgegangen sei, so Themessl.
Bereits in der Begutachtung hätten sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Das Bundesgesetz, mit dem das Wertpapieraufsichtsgesetz und die diesbezügliche Gewerbeordnung geändert werden, killt tausende Arbeitsplätze“, kritisierte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Durch die Trennung von Vermögensberatern und Wertpapiervermittlern von Versicherungs-Agenten und -Maklern habe die Regierung eine Qualitätsverbesserung erreichen wollen, was allerdings völlig nach Hinten losgegangen sei, so Themessl.</strong></p>
<p>Bereits in der Begutachtung hätten sich die Bankenlobbyisten gegen die Wirtschaftskammer durchgesetzt, deren Vorschläge kaum berücksichtigt worden seien, so Themessl. Dadurch hätte die Banken-Lobby erreicht, die unabhängigen selbständigen Wertpapiervermittler auszuschalten und diesen Geschäftszweig voll den Banken zuzuschlagen, führte Themessl aus.</p>
<p>&#8220;So dürfen mit der Neufassung des Gesetzes unabhängige selbständige Wertpapiervermittler nur mehr für drei Wertpapierunternehmen tätig sei, jedoch nicht für Banken&#8221;, zeigte Themessl auf. Dies werde dazu führen, dass der Großteil von den <strong>bisher rund 6.000 bei der Wirtschaftskammer registrierten Finanzdienstleistungsassistenten, gezwungen sein werde ihre Tätigkeit zu beenden</strong>, womit tausende Arbeitsplätze vernichtet würden, so Themessl.</p>
<p>„Diese Bundesregierung hat vor drei Jahren die Kammern in den Verfassungsrang gehoben, um die Wichtigkeit dieser Institutionen hervorzuheben. Es ist daher schon seltsam, dass man trotz der Wichtigkeit der Institution Wirtschaftskammer, die Vorschläge der Interessensvertretungen nicht oder nur geringfügig berücksichtig“, so kritisierte Themessl.</p>
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		<title>Schweizer Protektionismus unerträglich!</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/schweizer-protektionismus-unertraglich/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 18:11:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Schranken für unsere Handwerker und die Personenbeförderer müssen fallen
&#8220;Bei Landesrat Rüdisser hat man den Eindruck, dass alle Maßnahmen ergriffen wurden, um den Schweizer Taxlerkonflikt zu lösen. Mit Nichten ist dies der Fall! Die Vorarlberger Personenbeförderungsunternehmen haben nach wie vor keinen Lösungsvorschlag am Tisch liegen&#8221;, so FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl.
&#8220;Auch ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner kümmert sich nicht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/10/schweizer_taxlerkonflikt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2442" title="schweizer_taxlerkonflikt" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/10/schweizer_taxlerkonflikt.jpg" alt="" width="490" height="325" /></a></p>
<h3>Schranken für unsere Handwerker und die Personenbeförderer müssen fallen</h3>
<p><strong>&#8220;Bei Landesrat Rüdisser hat man den Eindruck, dass alle Maßnahmen ergriffen wurden, um den Schweizer Taxlerkonflikt zu lösen. Mit Nichten ist dies der Fall! Die Vorarlberger Personenbeförderungsunternehmen haben nach wie vor keinen Lösungsvorschlag am Tisch liegen&#8221;, so FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl.</strong></p>
<p>&#8220;Auch <strong>ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner kümmert sich nicht um diese Angelegenheit</strong> der Vorarlberger Unternehmerschaft. In einer von mir im März 2011 eingebrachten parlamentarischen Anfrage erklärte sich der Bundesminister in seiner diesbezüglichen Antwort für nicht zuständig&#8221;, führt Themessl weiter aus. Zugleich habe Mitterlehner aber formuliert, dass sein Ressort anlässlich bilateraler wirtschaftspolitischer Gespräche mit der Schweiz diese Problematik angesprochen habe und er höchstpersönlich beim so genannten &#8220;Dreiertreffen&#8221; diese Thematik ebenfalls zum Thema machen wolle. <strong>&#8220;Fakt ist nun, dass sich nichts bewegt hat und alle verantwortlichen Politiker die Sachlage von sich schieben.&#8221;</strong></p>
<p>Eine ähnlich gelagerte Problematik bestehe auch bei vielen Vorarlberger Handwerksbetrieben. Themessl: &#8220;Auch Ihnen werden <strong>unmögliche bürokratische Hürden in den Weg</strong> gelegt und dazu noch hohe Strafen abverlangt, sollten die Auflagen nicht erfüllt werden. <strong>Seit nunmehr 5 Jahren passiert diesbezüglich gar nichts</strong>. In vielen parlamentarischen Anfragen und Diskussionen mit ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner stellte dieser immer wieder Lösungen in Aussicht. Bis heute gibt es kein Ergebnis! Abschließend appelliere ich nochmals eindringlich an alle verantwortlichen Landes- und Bundespolitiker diese Thematik im Sinne der heimischen Unternehmerschaft endlich einer Lösung zuzuführen.&#8221;</p>
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		<title>Mitterlehners Wirtschafts-Programm ist reine Ankündigungspolitik</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:06:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Quelle: ots.at
Steuern und Abgaben von Jahr zu Jahr gestiegen &#8211; Österreich bereits Spitzenreiter in Europa
Als reine Wiederholung der ÖVP-Ankündigungen der vergangenen Jahre entpuppe sich das heute von Wirtschaftsminister Mitterlehner vorgestellte Fünf-Punkte-Programm für den Wirtschaftsstandort Österreich, sagt FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. So sei beispielsweise eine Verringerung der Steuer- und Abgabenbelastung auch nur als hohle Phrase zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2432" title="Mitterlehners Wirtschafts-Programm ist reine Ankündigungspolitik" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/09/mitterlehner.jpg" alt="Quelle: ots.at" width="490" height="326" /><br />
<em>Quelle: ots.at</em></p>
<h3>Steuern und Abgaben von Jahr zu Jahr gestiegen &#8211; Österreich bereits Spitzenreiter in Europa</h3>
<p><strong>Als reine Wiederholung der ÖVP-Ankündigungen der vergangenen Jahre entpuppe sich das heute von Wirtschaftsminister Mitterlehner vorgestellte Fünf-Punkte-Programm für den Wirtschaftsstandort Österreich, sagt FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. So sei beispielsweise eine Verringerung der Steuer- und Abgabenbelastung auch nur als hohle Phrase zu verstehen, da in der jüngeren Vergangenheit die Steuern und Abgaben von Jahr zu Jahr gestiegen seien und Österreich sich hierin bereits einen Platz als Spitzenreiter in Europa gesichert habe.</strong></p>
<p>Beim Punkt der effizienteren Verwaltung sehe es nicht anders aus, so Themessl. Auch hier habe die ÖVP bislang bewiesen, keinen echten Willen an den Tag zu legen. Demnach könne auch dieser Themenkomplex getrost als reine Ankündigung betrachtet werden. Der freiheitliche Wirtschaftssprecher weist in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen FPÖ-Initiativen hin, welche die nötige Optimierung des österreichischen Verwaltungsapparates zum Ziel hätten, aber von der rot-schwarzen Koalitionsregierung stets einhellig abgelehnt worden seien. Selbst dringend vom Rechnungshof empfohlene Maßnahmen seien</p>
<p>bis Dato nicht umgesetzt. Im Großen und Ganzen würden die Vorhaben von Mitterlehner in der von der ÖVP gewohnten Weise als bloßes Ankündigungs-Paket in die Geschichte eingehen, schließt Themessl.</p>
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		<title>Untätigkeit der Regierung schädigt Wirtschaftsstandort und Wettbewerbsfähigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 18:49:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[SPÖVP- Scharmützel müssen endlich ein Ende finden
Die offensichtlichen Regierungsstreitereien in denen parteipolitische Motive vor der Verantwortung für Österreich stünden, seien endlich zu beenden, forderte heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. &#8220;Die lange Liste der Reformen, von Gesundheit bis Bildung und Pensionen, muss mit Nachdruck angegangenen und umgesetzt werden&#8221;, so Themessl.
Die ständigen Regierungsspielchen würden Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>SP<a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/ovp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ÖVP">ÖVP</a>- Scharmützel müssen endlich ein Ende finden</strong></h3>
<p><strong>Die offensichtlichen Regierungsstreitereien in denen parteipolitische Motive vor der Verantwortung für Österreich stünden, seien endlich zu beenden, forderte heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. &#8220;Die lange Liste der Reformen, von Gesundheit bis Bildung und Pensionen, muss mit Nachdruck angegangenen und umgesetzt werden&#8221;, so Themessl.</strong></p>
<p>Die ständigen Regierungsspielchen würden <strong>Österreich</strong> in eine ungewisse und düstere <strong>Zukunft</strong> führen, so <strong>Themessl</strong>, der das Nichtstun der rot-schwarzen Blockadepolitik nicht länger mit ansehen könne, denn durch das <strong>Nichtstun der Bundesregierung</strong> werde unser <strong>Schuldenberg</strong> täglich um ein paar Millionen größer und dies trotz guter <strong>Konjunktur</strong> und bester <strong>Steuereinnahmen</strong>.</p>
<p>Damit verbaue die Bundesregierung nicht nur der <strong>Jugend</strong> die Chancen, sondern gefährde auch massiv die <strong>österreichische Wettbewerbsfähigkeit</strong> und somit den Unternehmensstandort Österreich, kritisierte Themessl. &#8220;Die Reformthemen liegen seit langem auf dem Tisch. Die Mutlosigkeit und Willenlosigkeit der Regierungsvertreter ist zu brechen. Wenn dies nicht gelingt, so sollten die Regierungsvertreter im Sinne einer erfolgreicheren österreichischen Zukunft Platz machen und den Hut nehmen, damit andere die Verantwortung übernehmen können&#8221;, so Themessl abschließend.</p>
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		<title>Forderungen für kleine Unternehmer keine Neuerfindung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 18:32:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Matznetter soll Wochengeld-Forderung für Einpersonenunternehmer bei seinen Genossen endlich zur Umsetzung bringen
FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl hält fest, dass es sich bei dem jüngsten Vorstoß für Einpersonenunternehmer keinesfalls um eine von Neuerfindung, schon gar nicht um eine Schaffung von SWV-Chef Christoph Matznetter handle. Bereits seit der Regierungsbeteiligung der FPÖ gebe es beispielsweise die Wochengeld-Forderung für Selbstständige, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Matznetter soll Wochengeld-Forderung für Einpersonenunternehmer bei seinen Genossen endlich zur Umsetzung bringen</h3>
<p><strong>FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl</strong> hält fest, dass es sich bei dem jüngsten <strong>Vorstoß für Einpersonenunternehmer</strong> keinesfalls um eine von Neuerfindung, schon gar nicht um eine Schaffung von <strong><a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/swv/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SWV">SWV</a>-Chef Christoph Matznetter</strong> handle. Bereits seit der Regierungsbeteiligung der <strong>FPÖ</strong> gebe es beispielsweise die <strong>Wochengeld-Forderung für Selbstständige</strong>, der ein diesbezüglicher Konsens aller Parteien zugrundeliege. Es stelle sich daher jetzt die Frage, wieso es Matznetter offenbar noch nicht geschafft habe, seine sozialistischen Genossen in Regierungsfunktion, davon zu überzeugen, um dies endlich umzusetzen.</p>
<p>Zu den von Matznetter erwähnten <strong>&#8220;Rücklagen in dreistelliger Millionenhöhe&#8221;</strong> der SVA, erklärt Themessl zudem, dass es sich um verpflichtende Rücklagen handle. &#8220;Das ist ein gesetzlicher Auftrag&#8221;, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher, der darauf hinweist, dass &#8220;wenn Matznetters Forderung also umgesetzt würde, die <strong>SVA</strong> in zwei Jahren ein <strong>Sanierungsfall</strong> sein könnte&#8221;. Demzufolge trete der <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/swv/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SWV">SWV</a>-Chef also indirekt dafür ein, die Beiträge zu erhöhen, wenn man die mit der Anzapfung der Rücklagen verbundenen Folgen berücksichtige. Alles in Allem handle es sich höchstens um einen rasch zu entlarvenden Pseudo-Versuch Matznetters, sich als <strong>Retter der &#8220;kleinen&#8221; Selbstständigen</strong> darzustellen.</p>
<p><!--</p>
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<dl id="attachment_2408" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-2408" title="Christoph-Matznetter" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/07/Christoph-Matznetter.jpg" mce_src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/07/Christoph-Matznetter.jpg" alt="Quelle: APA-Fotoservice" width="490" height="307" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Quelle: APA-Fotoservice</dd>
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<p>&#8211;></p>
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		<title>Sonntagsöffnung führt nicht zu mehr Kaufkraft und Umsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 04:17:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neuverteilung der Umsätze wäre die Folge &#8211; und das zu Ungunsten der Kleinbetriebe; Notwendigkeit von Ruhepausen und Familientagen
FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl wirft in die aktuelle Debatte zur Sonntagsöffnung im Handel ein klares &#8220;Nein zum Manchesterliberalismus und damit nein zu einer Extremform des wirtschaftlichen Liberalismus&#8221; ein. Die Landeshauptleute hätten genügend Möglichkeiten und Instrumente die jetzige gesetzliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neuverteilung der Umsätze wäre die Folge &#8211; und das zu Ungunsten der Kleinbetriebe; Notwendigkeit von Ruhepausen und Familientagen</h3>
<p><strong>FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl wirft in die aktuelle Debatte zur Sonntagsöffnung im Handel ein klares &#8220;Nein zum Manchesterliberalismus und damit nein zu einer Extremform des wirtschaftlichen Liberalismus&#8221; ein. Die Landeshauptleute hätten genügend Möglichkeiten und Instrumente die jetzige gesetzliche Regelung des Landesöffnungszeitengesetzes entsprechend den Notwendigkeiten zu adaptieren bzw. zu verordnen.</strong></p>
<p>Eine Sonntagsöffnung würde große Handelsketten gegenüber Inhabergeführten Kleinbetrieben, die den Großteil der Handelslandschaft ausmachen, bevorzugen, so Themessl. &#8220;Die Inhaber von kleineren Handelsgeschäften können nicht rund um die Uhr im Geschäft stehen, auch angesichts der Vielzahl von staatlichen Bürokratieaufgaben die zu erfüllen sind.&#8221; Zudem würde eine Sonntagsöffnung auch jene Handelsgeschäfte benachteiligt, die nicht in Kernzonen angesiedelt sind.</p>
<p>Themessl betont außerdem die Notwendigkeit von Ruhepausen und Familientagen, welche gerade auch in einer immer stressiger werdenden Zeit unabdingbar seien.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt sei, dass durch eine Sonntagöffnung von Shopping-Centern die Innenstadtkerne weiter ausgehöhlt würden, sagt Themessl und hält abschließend fest: &#8220;Der <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/politik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Politik">Politik</a> beziehungsweise den Befürwortern muss auch klar sein, dass eine Sonntagsöffnung nicht zu mehr Kaufkraft und Umsatz führt sondern lediglich eine Neuverteilung der Umsätze bringt und das zu Ungunsten der Kleinbetriebe.&#8221;</p>
<p><!-- <div id="attachment_2399" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><a href="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/06/sonntagoeffnung.jpg"><img class="size-full wp-image-2399 " title="sonntagoeffnung" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/06/sonntagoeffnung.jpg" alt="Sonntagöffnung" width="490" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: APA</p></div> &#8211;></p>
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		<title>Leitl in der ÖVP völlig abgemeldet!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:19:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leere Phrasen als Programm des Wirtschaftskammer-Präsidenten &#8211; dem BZÖ-Obmann gefällt&#8217;s
Wien (OTS) &#8211; &#8220;Christoph Leitl ist in seiner Partei mittlerweile offenbar völlig abgemeldet&#8221;, reagiert FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl auf die wehleidigen Ausführungen des Wirtschaftskammer-Präsidenten in der Fernseh-Pressestunde. &#8220;Leitl baut seinen Frust ab, indem er seinen ÖVP-Kollegen mit einer Parteispaltung droht. Doch in Wahrheit hat er für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2376" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-2376" title="christoph-leitl" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/05/christoph-leitl.jpg" alt="WKO Präsident Christoph Leitl" width="490" height="332" /><p class="wp-caption-text">Quelle: WKO</p></div>
<h3>Leere Phrasen als Programm des Wirtschaftskammer-Präsidenten &#8211; dem BZÖ-Obmann gefällt&#8217;s</h3>
<p><strong>Wien (OTS) &#8211; &#8220;Christoph Leitl ist in seiner Partei mittlerweile offenbar völlig abgemeldet&#8221;, reagiert FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl auf die wehleidigen Ausführungen des Wirtschaftskammer-Präsidenten in der Fernseh-Pressestunde. &#8220;Leitl baut seinen Frust ab, indem er seinen ÖVP-Kollegen mit einer Parteispaltung droht. Doch in Wahrheit hat er für die Wirtschaft genauso wenig zu bieten wie die von ihm neuerdings bekämpfte Bundesregierung&#8221;, stellt Themessl fest.</strong></p>
<p>Angesichts der nun schon jahrelang bekannten leeren Phrasen ohne jeden Inhalt sei es fraglich, ob die potentiellen Financiers einer eigenen Wirtschaftspartei so einen wie <strong>Leitl</strong> überhaupt an Bord haben wollten. &#8220;Es scheint, als ob <strong>Erste-Bank-Chef Treichl</strong> genau dieses inhaltliche Herumlavieren, das Leitl wie kein Zweiter beherrscht, mit seiner Kritik gemeint hat&#8221;, vermutet der <strong>FPÖ-Wirtschaftssprecher</strong>.</p>
<p>Bezeichnend sei jedoch, dass <strong>BZÖ-Obmann  Bucher</strong> dieses leere Gerede in seiner Reaktion als &#8220;vernünftige Vorstellungen&#8221; bezeichne: &#8220;Ist das schon das ÖVP-Beitrittsgesuch, das sich Leitl heute von Bucher gewünscht hat?&#8221;</p>
<p>Für die Wirtschaft und hier vor allem für die unzähligen <strong>kleinen und mittleren Unternehmen</strong>, die ihr Rückgrat sind, sei Leitls Isolation in der <strong>ÖVP</strong> freilich fatal, so Themessl: &#8220;Damit ist nun klar, dass die Wirtschaft in dieser Regierung &#8211; <strong>weder in der SPÖ noch in der ÖVP</strong> &#8211; eine Stimme hat. Das bestätigen auch all jene <strong>Anschläge auf die Wirtschaft</strong>, die mit dem letzten Budget verübt wurden: von der <strong>Erhöhung des Pensionsversicherungsbeitrags</strong> über die <strong>Flugticketabgabe</strong> bis hin zur <strong>AGES-Gebühr</strong>.&#8221; Erlösung für die heimischen Wirtschaftsbetriebe sei erst dann in Sicht, wenn die <strong>FPÖ ihre Vorschläge in einer Regierung umsetzen</strong> könne. &#8220;Davor hat der sich als Wirtschaftskammer-Präsident pragmatisiert fühlende Herr Leitl zwar eine ganz fürchterliche Angst, für seine Mitglieder sind die Freiheitlichen jedoch die letzte Hoffnung&#8221;, so Themessl.</p>
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		<title>Stillstand, so weit das Auge reicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 04:09:11 +0000</pubDate>
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Wirtschaftsstandort und Wettbewerbsfähigkeit leiden unter SPÖVP-Regierung
Als &#8220;mutlos, ideenlos und über weite Strecken inexistent&#8221; bezeichnete heute FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl die Wirtschaftspolitik der Koalition. &#8220;Österreichs Wirtschaft floriert  &#8211; noch und trotz der Politik des Stillstands von Rot und Schwarz&#8221;, so Themessl. Er fordert erneut erste Schritte in Richtung Struktur- und Verwaltungsreform und Maßnahmen gegen den drohenden Fachkräftemangel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/05/oesterreich-leidet-rot-schwarz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2360" title="oesterreich-leidet-rot-schwarz" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/05/oesterreich-leidet-rot-schwarz.jpg" alt="" width="490" height="300" /></a></strong></p>
<h3><strong>Wirtschaftsstandort und Wettbewerbsfähigkeit leiden unter SP<a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/ovp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ÖVP">ÖVP</a>-Regierung</strong></h3>
<p><strong>Als &#8220;mutlos, ideenlos und über weite Strecken inexistent&#8221; bezeichnete heute FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl die Wirtschaftspolitik der Koalition. &#8220;Österreichs Wirtschaft floriert  &#8211; noch und trotz der <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/politik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Politik">Politik</a> des Stillstands von Rot und Schwarz&#8221;, so Themessl. Er fordert erneut erste Schritte in Richtung Struktur- und Verwaltungsreform und Maßnahmen gegen den drohenden Fachkräftemangel z.B. durch die Einführung eines Blum-Bonus Neu.</strong></p>
<p>Bei der<strong> Großbaustelle Struktur- und Verwaltungsreform</strong> habe die <strong>SP<a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/ovp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ÖVP">ÖVP</a>-Regierung</strong> noch nicht einmal einen Plan skizziert, geschweige denn den Spaten in die Hand genommen. &#8220;Die <strong>Experten-Vorschläge</strong> – etwa <strong>vom Österreich-Konvent</strong> oder <strong>vom Rechnungshof</strong> &#8211; liegen schon lange auf dem Tisch&#8221;, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher. Abgesehen davon könnten &#8220;kleine Schritte&#8221; &#8211; wie eine <strong>einheitliche Lohnabgabe</strong> oder die <strong>Abschaffung der Veröffentlichungspflicht</strong> in der Wiener Zeitung &#8211; umgehend gesetzt werden. Ein weiteres Problem für den Standort Österreich werde der <strong>Fachkräftemangel</strong> darstellen. In sämtlichen Staaten rund um Österreich herrsche Fachkräftemangel. &#8220;Woher sollen die für den österreichischen Markt &#8216;maßgeschneiderten&#8217; Fachkräfte kommen? Dass auf den Punkt genau die richtige Anzahl an <strong>qualifizierten Kräften mit exakt der in Österreich gesuchten Ausbildung und Expertise</strong> kommen soll, ist mehr als unwahrscheinlich&#8221;, so Themessl. Das einzig wirksame Mittel gegen den Fachkräftemangel sei <strong>die Ausbildung in den heimischen Unternehmen</strong>, die <strong></strong><strong>Wirtschaftsminister Mitterlehner allerdings kaputt spare</strong>. &#8220;Um den Fachkräftemangel mittelfristig in den Griff zu bekommen, müssen die <strong>Streichung der Praxistests </strong>zurückgenommen und ein Blum-Bonus Neu eingeführt werden&#8221;, so Themessl.</p>
<p>&#8220;Verschiedene Studien sehen Österreich als Wirtschaftsstandort bereits am absteigenden Ast. Ursache ist &#8211; <strong>neben der hohen Gesamtsteuerrate &#8211; eine verkrustete Struktur in der Verwaltung</strong>. Gleichzeitig droht der Wirtschaft ein Fachkräftemangel, der sicher nicht durch <strong>das Hereinholen von ausländischen Arbeitskräften</strong> gedeckt werden kann. In beiden Fällen ist es fünf vor zwölf. Die Damen und Herren auf der <strong>Regierungsbank sollten deshalb endlich ihren Job machen</strong>&#8220;, fordert Themessl.</p>
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		<title>Walser von den Grünen sollte mehr Ehrlichkeit an den Tag legen!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 11:46:35 +0000</pubDate>
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Beantwortung seines eigenen Fragenkatalogs zur Einkommenstransparenz ist äußerst lückenhaft.
„Wenn Walser im Zusammenhang mit der Offenlegung von Politikereinkünften davon spricht, dass Österreich auf dem Weg in Richtung Bananenrepublik ist, dann hat er dabei vergessen zu erwähnen, dass seine ‚Bananen’ nicht nur gesichert sind, sondern auch immer größer werden“, reagiert der Vorarlberger FPÖ-Nationalratsabgeordnete Bernhard Themessl auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2354" title="wahrheit-bitte" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/05/wahrheit-bitte.jpg" alt="" width="490" /></p>
<h3>Beantwortung seines eigenen Fragenkatalogs zur Einkommenstransparenz ist äußerst lückenhaft.</h3>
<p><strong>„Wenn Walser im Zusammenhang mit der Offenlegung von Politikereinkünften davon spricht, dass Österreich auf dem Weg in Richtung Bananenrepublik ist, dann hat er dabei vergessen zu erwähnen, dass seine ‚Bananen’ nicht nur gesichert sind, sondern auch immer größer werden“, reagiert der Vorarlberger FPÖ-Nationalratsabgeordnete Bernhard Themessl auf die jüngsten Aussagen des Grünen-NAbg. Walser und dessen offenen Brief an die Vlbg. Nationalräte.</strong></p>
<p>„<strong>Walser verschweigt</strong> bei seiner ‚<strong>Offenlegung</strong>’ von Einkünften und Vereinbarungen etwas ganz wesentliches, nämlich dass er aufgrund seiner Karenzierung jederzeit in seine angestammte Lehrertätigkeit zurückkehren kann. <strong>Und sein Gehalt wird nicht etwa eingefroren bis er zurückkehrt, nein es wird in regelmäßigen Abständen erhöht, ohne dass der Herr Walser irgendeine Leistung dafür erbringt</strong>. Dieses Privileg gegenüber anderen Mandataren aus der Privatwirtschaft verschweigt der selbsternannte ‚Saubermann’ bewusst. Während Walser somit einen privilegierten Schutzmechanismus hinter sich hat, müssen Abgeordnete, die aus der Privatwirtschaft kommen, auf diese Arbeitsplatzsicherheit verzichten. Jene Abgeordneten, die ihren Job in der Privatwirtschaft aufgegeben haben, sind <strong>nach dem Ende ihrer Funktionszeit ganz einfach arbeitslos</strong>. Im Gegensatz dazu spaziert der Herr Walser ganz einfach in ein Klassenzimmer zurück. <strong>Wer also im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen nach anderen Abgeordneten werfen</strong>“, so Themessl.</p>
<p>Er, Themessl, habe alle gesetzlich vorgesehenen Offenlegungsschritte bereits vor Jahren gesetzt und seine Daten seien auf der Homepage des Parlaments für jedermann einsehbar. „Transparenz ist richtig und notwendig. Die Grünen allerdings streben einen  ‚Beamten-Nationalrat’ an und das hat mit einem Parlament, das die Bevölkerung möglichst breit widerspiegeln soll, gar nichts mehr zu tun“, betont der Vorarlberger FPÖ-Nationalratsabgeordnete abschließend.</p>
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		<title>Themessl fordert umgehende Senkung der Mineralölsteuer</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 09:51:30 +0000</pubDate>
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Bundesregierung muss endlich überhöhten Spritpreisen entgegenwirken
„Mit dieser rot-schwarzen Preistreiberei bei Spritpreisen und Mineralölsteuer muss endlich Schluss sein. Die designierte Finanzministerin Fekter und Wirtschaftsminister Mitterlehner haben endlich für eine Entlastung der Autofahrer zu sorgen und die Steuern auf Treibstoffe zu senken. Es kann nicht sein, dass all jene, die auf ihr Auto angewiesen sind, die Dummen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="spritpreise" src="/wp-content/uploads/2009/07/spritpreise.jpg" alt="" width="490" height="343" /></p>
<h3>Bundesregierung muss endlich überhöhten Spritpreisen entgegenwirken</h3>
<p><strong>„Mit dieser rot-schwarzen Preistreiberei bei Spritpreisen und Mineralölsteuer muss endlich Schluss sein. Die designierte Finanzministerin Fekter und Wirtschaftsminister Mitterlehner haben endlich für eine Entlastung der Autofahrer zu sorgen und die Steuern auf Treibstoffe zu senken. Es kann nicht sein, dass all jene, die auf ihr Auto angewiesen sind, die Dummen und die Melkkühe der Nation sind“, reagiert der FPÖ-Wirtschaftssprecher im Nationalrat, NAbg. Bernhard Themessl, auf die aktuellen Höchstpreise bei Treibstoffen.</strong></p>
<p>Laut Themessl ist die Bundesregierung für die <strong>untragbare Preisentwicklung an den Zapfsäulen</strong> durch die <strong>massive Anhebung der Mineralölsteuer</strong> mitverantwortlich. In Österreich fließen über <strong>57 Prozent des Benzinpreises ins Budget</strong>, bei Diesel bekommt der Finanzminister fast 52 Prozent. „Der <strong>Staat kassiert</strong> daher bei jeder Preiserhöhung fleißig mit, auf der Strecke bleiben wieder einmal die Autofahrer. Da können sich die zuständigen Bundesminister nicht so einfach aus der Verantwortung stehlen und so wie Wirtschaftsminister Mitterlehner die <strong>Unruhen in Nordafrika als Alibi für die Preisentwicklung</strong> heranziehen. So etwas ist in höchstem Maße <strong>unseriös und unehrlich</strong>“, so der Vorarlberger FPÖ-Nationalratsabgeordnete.</p>
<p>Der FPÖ-Wirtschaftssprecher erneuert seine Forderung nach einer umgehenden Senkung der Mineralölsteuer. „Diese <strong>permanente Belastungspolitik</strong> schadet nicht nur den Autofahrern, sondern dem gesamten Wirtschaftsstandort und ich erwarte mir, dass diese Tatsache endlich auch die zuständigen ÖVP-Ressortverantwortlichen im Finanz- und im Wirtschaftsministerium erkennen.“</p>
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		<title>Themessl: Spritpreisgipfel war reine Alibiaktion</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 07:13:46 +0000</pubDate>
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Ergebnisse enttäuschend und völlig unzureichend
Die rot-schwarze Preistreiberei bei Spritpreisen und Mineralölsteuer schade dem Wirtschaftsstandort Österreich und treibe die Inflation in neue Höhen. Wenn Wirtschaftsminister Mitterlehner die Verantwortlichen für den österreichischen Spritpreisschock ausschließlich bei den Unruhen in Nordafrika suche, dann verkenne er den Ernst der Lage und schätze die Situation völlig falsch ein, erklärt FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/03/spritpresigipfel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2285" title="spritpresigipfel" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/03/spritpresigipfel.jpg" alt="" width="500" height="355" /></a></p>
<h3>Ergebnisse enttäuschend und völlig unzureichend</h3>
<p><strong>Die rot-schwarze Preistreiberei bei Spritpreisen und Mineralölsteuer schade dem </strong><strong>Wirtschaftsstandort Österreich und treibe die </strong><strong>Inflation in neue Höhen. Wenn Wirtschaftsminister Mitterlehner die Verantwortlichen für den österreichischen Spritpreisschock ausschließlich bei den Unruhen in Nordafrika suche, dann verkenne er den Ernst der Lage und schätze die Situation völlig falsch ein, erklärt FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl nach dem völlig nutzlosen Spritpreisgipfel. &#8220;Die SP<a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/ovp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ÖVP">ÖVP</a>-Regierungsmannschaft ist für den Preisschock aufgrund der massiven Anhebung der Mineralölsteuer verantwortlich. Sich aus dieser Verantwortung zu stehlen, indem andere dafür verantwortlich gemacht werden, ist feige und ungehörig&#8221;, so Themessl.</strong></p>
<p>Der FPÖ-Abgeordnete fordert daher erneut, die Mineralölsteuer zu senken oder die von RfW-Bundesobmann und WKÖ-Vizepräsident Fritz Amann geforderte &#8220;Flexiklausel&#8221; einzuführen: &#8220;Die ÖVP-Minister Pröll und Mitterlehner dürfen nicht weiter in ihrem lethargischen Zustand die Bürger und vor allem die Wirtschaftstreibenden im Lande schröpfen, sondern müssen endlich nachhaltige und kostensenkende Maßnahmen umsetzen.&#8221;</p>
<p>Themessl betont, dass in einer Vollkostenrechnung die Spritpreise in Verbindung mit der Anschaffung eines KFZ in Österreich wesentlich teurer sind als in den Nachbarländern. In Deutschland beispielsweise wird eine Normverbrauchsabgabe (NoVA) nicht fällig, und Fahrzeuge für Wirtschaftstreibende unterliegen der Vorsteuerabzugsfähigkeit. Des Weiteren sind Fahrzeuge in Deutschland nicht wie in Österreich verpflichtend auf sieben Jahre abzuschreiben, sondern nur auf fünf Jahre, was der realen Nutzungsdauer eher entspricht.</p>
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		<title>Themessl: Spritpreisanstieg ist hausgemacht!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:08:20 +0000</pubDate>
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Nicht nur die Unruhen in erdölexportierenden Ländern treiben den extrem hohen Treibstoffpreisen an, sondern auch die verfehlte Politik von Mitterlehner und Pröll
Wien (OTS, 10.3.11) &#8211; Spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise versprechen die Minister Pröll und Mitterlehner mehr Transparenz und faireren Handel mit Treibstoffen. Geblieben ist von diesen Versprechen nichts. Ganz im Gegenteil, die Spritpreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-39" title="spritpreise" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2009/07/spritpreise.jpg" alt="" width="490" height="343" /></p>
<h3>Nicht nur die Unruhen in erdölexportierenden Ländern treiben den extrem hohen Treibstoffpreisen an, sondern auch die verfehlte <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/politik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Politik">Politik</a> von Mitterlehner und Pröll</h3>
<p>Wien (OTS, 10.3.11) &#8211; Spätestens seit der <strong>Finanz- und Wirtschaftskrise</strong> versprechen die <strong>Minister Pröll und Mitterlehner</strong> mehr Transparenz und <strong>faireren Handel mit Treibstoffen</strong>. Geblieben ist von diesen Versprechen nichts. Ganz im Gegenteil, die<strong> Spritpreise steigen ins Unermessliche</strong> und sind hoch wie nie zuvor.</p>
<p>&#8220;Die <strong>Mineralölsteuererhöhung </strong>per 1. Jänner 2011 von <strong>6 Cent pro Liter Diesel</strong> und <strong>4,8 Cent pro Liter Benzin</strong> hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass die Treibstoffpreise jetzt so hoch sind und die <strong>Inflation steigt</strong>. Der ständige Verweis auf Nachbarländer, die einen noch höheren <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/spritpreis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spritpreis">Spritpreis</a> haben ist eine Augenauswischerei&#8221;, erklärt der freiheitliche <strong>Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl</strong>. Wenn man beispielsweise die <strong>Treibstoffpreise von Österreich mit Deutschland</strong> und damit zusammenhängend steuerrechtliche Bestimmungen vergleiche, so stelle man schnell fest, dass im Endeffekt <strong>Österreich einen deutlichen Nachteil</strong> habe: &#8220;In Deutschland ist keine <strong>Normverbrauchsabgabe </strong>beim Autokauf zu zahlen, Kraftfahrzeuge werden auf 5 Jahre abgeschrieben und nicht auf 7 Jahre wie in Österreich. Hinzu kommt noch, dass in Deutschland betrieblich genutzte Fahrzeuge &#8211; ohne Einschränkung &#8211; <strong>vorsteuerabzugsberechtigt </strong>sind. Das sind alles Faktoren, die in eine <strong>betriebswirtschaftliche Kalkulation</strong> mit einzubeziehen sind&#8221;, so Themessl.</p>
<p><strong>Aufgrund dieser Tatsachen </strong><strong>fordert Themessl erneut die Abschaffung der Normverbrauchsabgabe sowie den u</strong><strong>neingeschränkte Vorsteuerabzug für betriebliche genutzte Fahrzeuge: &#8220;Die Minister Pröll und Mitterlehner haben endlich im Interesse der Republik Österreich und nicht im Interesse von Parteipolitik zu handeln.&#8221;</strong></p>
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		<title>Erneuter Regierungsanschlag auf Lehrbetriebe!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:14:06 +0000</pubDate>
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Streichung der Praxistest-Förderung wird von der FPÖ nicht akzeptiert
Wien (OTS) &#8211; &#8220;Die Minister Mitterlehner und Hundstorfer setzen alles daran, die duale Lehrlingsausbildung in den Betrieben zu zerstören&#8221;, erklärt der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Bei erfolgreicher Absolvierung des &#8220;Praxistests&#8221; zur Mitte der Lehrzeit gab es bisher eine Förderung von bis zu 3.000 Euro für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-full wp-image-2238" title="Regierungsanschlag auf Lehrbetriebe - Keine Förderungen mehr!" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/02/regierungsanschlag_auf_lehrbetriebe.jpg" alt="" width="490" height="368" /></h3>
<h3>Streichung der Praxistest-Förderung wird von der FPÖ nicht akzeptiert</h3>
<p><strong>Wien (OTS) &#8211; &#8220;Die Minister Mitterlehner und <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/hundstorfer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hundstorfer">Hundstorfer</a> setzen alles daran, die duale Lehrlingsausbildung in den Betrieben zu zerstören&#8221;, erklärt der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Bei erfolgreicher Absolvierung des &#8220;Praxistests&#8221; zur Mitte der Lehrzeit gab es bisher eine Förderung von bis zu 3.000 Euro für den Lehrbetrieb. Dieser Qualitätsbonus für Lehrbetriebe wird nun mit der Begründung der Budgetknappheit ersatzlos gestrichen. &#8220;In Wirklichkeit ist diese Vorgehensweise von Mitterlehner und <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/hundstorfer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hundstorfer">Hundstorfer</a> auch eine Täuschung für jeden Lehrbetrieb, denn dieser muss seine betriebswirtschaftliche Kalkulation von heute auf morgen umstellen. Diese Regierungsfrotzelei der Unternehmer muss endlich ein Ende haben&#8221;, fordert Themessl.</strong></p>
<p>Bedauerlich und nicht nachvollziehbar sei auch die Zustimmung der niederösterreichischen Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl, die für die <strong>Wirtschaftskammer Österreich</strong> die Verhandlungen geführt hat. &#8220;Die Präsidentin ist offensichtlich nicht im Bilde darüber, was sie den <strong>Ausbildungsbetrieben und WK-Zwangsmitgliedern</strong> damit beschert. Die Konsequenzen haben ja weder sie noch Mitterlehner oder <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/hundstorfer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hundstorfer">Hundstorfer</a> zu tragen&#8221;, so Themessl.</p>
<p>Auf der anderen Seite würden in <strong>überbetriebliche Ausbildungszentren</strong> (ÜAZ) bis zu 18.000 Euro <strong>pro Ausbildungsplatz</strong> ausgegeben. &#8220;Diese verstaatlichte Lehrlingsausbildung bildet aber junge Menschen fern der Realität und der Bedürfnisse der Unternehmen aus. Wenn es für die heimische Wirtschaft die <strong>gleiche finanzielle Unterstützung</strong> gäbe wie für die ÜAZ, so könnten<strong> alle Jugendlichen einen Lehrplatz in einem Ausbildungsbetrieb</strong> erhalten. Schwächen könnten zielgerichtet beseitigt werden und damit dringend notwendige Facharbeiter für morgen ausgebildet werden. Die heimischen Betriebe brauchen gut ausgebildete Fachkräfte, um die wirtschaftliche Entwicklung und den <strong>Wohlstand im Land zu sichern</strong>&#8220;, erläutert Themessl.</p>
<p>Die FPÖ fordert daher erneut die <strong>Wiedereinführung des Blum-Bonus</strong> und darüber hinaus die Einsetzung eines Regierungsbeauftragten für Lehrlingsfragen, denn Mitterlehner und <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/hundstorfer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hundstorfer">Hundstorfer</a> seien mit dem Thema Lehrlinge und Lehrlingsausbildung offenbar völlig überfordert, so der <strong>freiheitliche Wirtschaftssprecher</strong>.</p>
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		<title>ÖVP hat sich von Politik für kleine Unternehmer längst verabschiedet</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:14:27 +0000</pubDate>
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Entbürokratiesierungsmaßnahmen für Unternehmer an der Spitze des FPÖ-Forderungs-Kataloges
Wien (OTS) &#8211; Unter Verweis auf die heutigen Ankündigungen von der ÖVP-Klausur, äußerte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl, zum Thema Vereinfachung der Bürokratie &#8220;sollten Vizekanzler Pröll und Wirtschaftsminister Mitterlehner nicht vom bloß &#8220;Gelingen&#8221; sprechen sondern daran arbeiten, dass in der Sache Entbürokratisierung für Unternehmer endlich was weitergeht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><img class="size-full wp-image-2228" title="Bernhard Themessl - Quelle: Parlamentsdirektion / Mike Ranz" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2011/02/bernhard_themessl.jpg" alt="Quelle: Parlamentsdirektion / Mike Ranz" width="500" height="333" /></strong></h3>
<h3><strong></strong>Entbürokratiesierungsmaßnahmen für Unternehmer an der Spitze des FPÖ-Forderungs-Kataloges</h3>
<p><strong>Wien (OTS) &#8211; Unter Verweis auf die heutigen Ankündigungen von der ÖVP-Klausur, äußerte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl, zum Thema Vereinfachung der Bürokratie &#8220;sollten Vizekanzler Pröll und Wirtschaftsminister Mitterlehner nicht vom bloß &#8220;Gelingen&#8221; sprechen sondern daran arbeiten, dass in der Sache Entbürokratisierung für Unternehmer endlich was weitergeht und die im März 2008 vom Finanzministerium formulierten rund 100 Punkte umgesetzt werden. Beim Bürokratieabbau gibt es eine Fülle von unerledigten Reformmaßnahmen!&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Neben der von Mitterlehner angesprochenen <strong>Vereinfachung bei der Lohnverrechnung</strong> &#8211; übrigens eine<strong> langjährige Forderung der FPÖ</strong> – muss auch eine Augenmerk auf die Einführung einer &#8220;einheitliche Lohnabgabe&#8221; gelegt werden&#8221;, so Themessl weiter. &#8220;So könnten Unternehmer effektiv und rasch entlastet werden. Dabei ist nicht zu vergessen, dass auch die <strong>Lohnnebenkosten dringend gesenkt werden müssen</strong>! Allein durch die Lohnnebenkostensenkung würden<strong> neue Arbeitsplätze</strong> entstehen, da die Unternehmer vom massiven Kostendruck entlastet werden.&#8221;</p>
<p>Mitterlehner sieht laut ÖVP-Aussendung Nachholbedarf bei der Mobilisierung von Risikokapital: &#8220;Das ist eine Farce. <strong>Pröll und Mitterlehner</strong> haben beim <strong>2011</strong>, Ende Dezember, den mit 40 Mio. Euro dotierten<strong> Mittelstandsfonds abgeschafft</strong>. Jetzt einen Monat später ist alles wieder anders. <strong>Diese <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/politik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Politik">Politik</a> ist wirtschaftsfeindlich, grauslich</strong> und den Unternehmern <strong>nicht mehr zumutbar</strong>&#8220;, kritisiert der Wirtschaftssprecher der FPÖ.</p>
<p>Zum Vorhaben von Wirtschaftsminister Mitterlehner, die <strong>Förderstruktur zu entflechten</strong>, äußert Themessl: &#8220;<strong>Grundsätzlich ein guter Ansatz</strong>, der aber anscheinend <strong>nicht ernst genommen</strong> wird und nur so daher gesagt wird. Denn Pröll und Mitterlehner wollen ja neue, zusätzliche Förderinstrumente schaffen. Dieses Ansinnen trägt nicht zur Entflechtung bei. Soviel zur Glaubwürdigkeit der angeblichen Wirtschaftspartei ÖVP.&#8221;</p>
<p><strong>Grundsätzlich sei die ÖVP zur Filiale der Banken und Konzern geworden</strong>, beurteilt Themessl. Von den <strong>kleinen Unternehmern</strong> hätten sich Pröll, Mitterlehner und Co <strong>schon lange verabschiedet</strong>. &#8220;Die FPÖ fordert die rasche Umsetzung von <strong>Entbürokratiesierungsmaßnahmen </strong>- speziell für Unternehmer, so wie sie seit längerem schon am Tisch liegen. Darüber hinaus eine &#8220;<strong>einheitliche Lohnabgabe</strong>&#8220;, die Senkung von Lohnnebenkosten, die Einführung des Blum Bonus Neu zur aktiven Lehrlings- und Fachkräfteausbildung, die Abschaffung der Gesellschaftssteuer sowie die steuerliche Erleichterung bei nicht entnommen Gewinnen um den Basel II und Basel III Bestimmungen entgegen zu wirken&#8221;, hält Themessl abschließend fest.</p>
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		<title>Wirtschaftsminister Mitterlehner ist visions- und ideenlos!</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/wirtschaftsminister-mitterlehner-ist-visions-und-ideenlos/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 11:58:55 +0000</pubDate>
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Fehlende Wirtschaftsstrategie gefährdet den Standort &#8211; Budgetmaßnahmen treffen allesamt den Mittelstand
„Die internationalen bzw. europäischen Vergleichswerte zeigen, dass Österreich als Wirtschaftsstandort leider nicht im Spitzenfeld liegt, so wie die Regierung das immer fälschlicherweise behauptet. Wachstumsraten 2010 und 2011, Neugründungsquote, Bruttowertschöpfung, Arbeitskosten, usw., zeigen, dass Österreich nur im und bei weitem nicht an der Spitze liegt, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2018" title="taeschen-tricksen" src="http://www.bernhardthemessl.at/wp-content/uploads/2010/10/taeschen-tricksen.jpg" alt="" width="490" /></p>
<h3>Fehlende Wirtschaftsstrategie gefährdet den Standort &#8211; Budgetmaßnahmen treffen allesamt den Mittelstand</h3>
<p><strong>„Die internationalen bzw. europäischen Vergleichswerte zeigen, dass Österreich als Wirtschaftsstandort leider nicht im Spitzenfeld liegt, so wie die Regierung das immer fälschlicherweise behauptet. Wachstumsraten 2010 und 2011, Neugründungsquote, Bruttowertschöpfung, Arbeitskosten, usw., zeigen, dass Österreich nur im und bei weitem nicht an der Spitze liegt, wie es zu wünschen wäre“, erklärt FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl.</strong></p>
<p>Dies liege daran, dass die <strong>SP<a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/ovp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ÖVP">ÖVP</a>-Regierung unter Faymann und Pröll</strong> ihre Hausaufgaben nicht mache, sondern lieber streite. „Allein im Bereich des <strong>Bürokratieabbaus hat die Regierung</strong> 2008 selbst rund <strong>130 konkrete Reformvorschläge</strong> auf den Tisch gelegt. Fakt ist allerdings, dass sie ihre eigenen <strong>Reformprojekte behindert</strong> und von den vorgelegten Punkten nichts umsetzt“, <strong>kritisiert Themessl</strong>.</p>
<p>Auch bei den Gewerbepensionen langt die Regierung kräftig zu. So wird der <strong>Pensionsversicherungsbeitrag 2011 auf 17,5% erhöht</strong>. Bei einem durchschnittlichen Beitragssatz bedeutet das eine Belastung von rund  270 Euro pro Jahr. Auch die von der Regierung neu festgelegten Verzugszinsen von 8,38% p.a. für Beitragsrückstände würden die <strong>Gewerbetreibenden</strong> mit etwa 33 Mio. Euro zusätzliche belasten, stellt der FPÖ-Wirtschaftssprecher fest</p>
<p>„Der visionslose Wirtschaftsminister hat es zugelassen, dass bis 2014 die heimische Reisebranche mit 330 Millionen Euro durch die Flugticketabgabe belastet wird. Weiters hat der ideenlose Wirtschaftsminister es zugelassen, dass der heimische Dienstleistungssektor und der Tourismus mit 300 Millionen Euro durch die Streichung der Energieabgabenrückvergütung belastet wird“, stellt Themessl fest. Durch die bisher wenig beachtete Streichung der Energieabgaberückvergütung wird ein mittlerer Hotelbetrieb (ca. 120 Betten) mit rund 5.000 Euro pro Jahr oder ein mittleres Schigebiet (25 Lifte, 100 Pistenkilometer) mit ca. 135.000 Euro pro Jahr zusätzlich belastet.</p>
<p>„Der kraftlose Wirtschaftsminister hat es zugelassen, dass auf den heimischen Mittelstand der tagtäglich Arbeitsplätze sichert und Investitionen vorantreibt, 2 Milliarden Euro an Belastungen durch die Bankenabgabe zurollen. Der wenig schöpferische Wirtschaftsminister hat es auch zugelassen, dass der Altlastensanierungsfonds teilweise ausgeräumt und gleichzeitig die Abgabe erhöht wird, die Gastronomie durch neu erfundene Abgaben (AGES-Gebühr) geschröpft wird, die Treibstoffpreise ins Unermessliche steigen und der heimischen Transportwirtschaft massiv schaden und die unvernünftige Tabaksteuererhöhung den Schmuggel fördert und tausende bevorrechtete Behindertenarbeitsplätze – vor allem in den Grenzregionen – gefährdet“, zählt Themessl sie allesamt wirtschaftsfeindlichen Maßnahmen im Budget auf.</p>
<p>Um die ausufernde Kreditklemme und den drohenden KMU-Finanzierungsnotstand &#8211; Stichwort Basel III und Bankenabgabe – hintanzuhalten, habe ich auch einen Antrag zur Abschaffung der Gesellschaftssteuer eingebracht, da diese Steuer Wachstums behindert und Investitionen schwächt und darüber hinaus Unternehmenseigenkapital im Vergleich zu Fremdkapital massiv benachteiligt“, erklärt Themessl. Der Wirtschaftssprecher hat auch einen Antrag zur Halbierung der Tabaksteuererhöhung eingebracht, um einerseits die bevorrechteten Behindertenarbeitsplätze zu schützen und andererseits den drohenden Schmuggelanstieg teilweise zu verhindern.</p>
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		<title>Hinterhältiges Pröll-Budget schafft keinen Schuldenabbau</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:23:02 +0000</pubDate>
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Verwaltungsreform abgeblasen – Unternehmen werden weiter bürokratisch voll belastet
„Dieses Budget ist hinterhältig, unberechenbar und brutal, aber es ist bestimmt kein Weg aus der Schuldenfalle“; stellt heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernard Themessl fest. Wenn Finanzminister Pröll in seiner Budgetrede wiederholt beteuerte, wie schlimm Schulden seien, stelle sich die Frage, warum er dann so viele mache: „Alleine 2011 [...]]]></description>
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<h3>Verwaltungsreform abgeblasen – Unternehmen werden weiter bürokratisch voll belastet</h3>
<p><strong>„Dieses Budget ist hinterhältig, unberechenbar und brutal, aber es ist bestimmt kein Weg aus der Schuldenfalle“; stellt heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernard Themessl fest. Wenn Finanzminister Pröll in seiner Budgetrede wiederholt beteuerte, wie schlimm Schulden seien, stelle sich die Frage, warum er dann so viele mache: „Alleine 2011 kommen 7,5 Milliarden dazu, bis 2014 mehr als 30 Milliarden. Was an einer Verschuldung von rund 73 Prozent des BIP im Jahr 2014 vorbildlich sein soll, ist mir schleierhaft. Die Maastricht-Kriterien sehen maximal 60 Prozent vor“, so Themessl. Dass andere Länder noch mehr Schulden machen, sei da keine Rechtfertigung, könne doch so nie und nimmer eine Stabilität des Euro erreicht werden, den zu retten Pröll mit Milliardengeschenken an Griechenland und Irland vorgetäuscht habe.</strong></p>
<p>Unabhängig von den Verwerfungen <strong>auf europäischer Ebene habe es diese Regierung verabsäumt</strong>, ihre <strong>Hauptaufgaben</strong> zu machen, argumentiert Themessl: „Prölls Zugang zu <strong>Struktur- und Verwaltungsreform</strong> erschöpft sich im <strong>Kürzen von Leistungen</strong> für die Menschen in diesem Land. Er denkt gar nicht daran, Ablaufprozesse zu optimieren, Benchmarks zu beachten und Doppelgleisigkeiten abzustellen. Die Fakten zeigen klar: Österreich trägt im europäischen <strong>Bürokratie-Vergleich</strong> die rote Laterne.“ <strong>Österreichs Unternehmen</strong> würden jährlich mit <strong>Verwaltungs- und Bürokratieaufwendungen</strong> in der Höhe von acht Milliarden Euro belastet. Die <strong>Bürokratiekosten</strong> lägen mit 4,6 Prozent des BIP um dreißig Prozent über dem <strong>EU-Schnitt</strong>. „Pro Mitarbeiter zahlen die Unternehmen 3600 Euro pro Jahr, um den staatlichen Regulierungswillen zu erfüllen“, veranschaulicht Themessl die untragbaren Zustände.</p>
<p>Neben den <strong>bereits bekannten Maßnahmen wie Bankenangabe und Mineralölsteuer-Erhöhung</strong>, welche direkt auf die Unternehmen wirken würden, seien noch weitere Grauslichkeiten <strong>gegen die heimische Wirtschaft im Budget versteckt</strong>. „<strong>Die Streichung der Energieabgabenvergütung belastet</strong> die wissensbasierte Wirtschaft mit rund 300 Millionen. Die AGES-Gebühr ist zwar um ein Jahr verschoben. Alleine der Gedanke, diese einheben zu wollen, zeigt jedoch die <strong>Realitätsflucht dieser Regierung</strong>“, so Themessl. Der Gipfel seien die<strong> zusätzlichen Pensionsbeitragszahlungen</strong> für Gewerbetreibende: „Das Raubrittertum kennt keine Grenzen und erreicht auch jene Menschen, die täglich für die Einnahmen des Finanzministers sorgen und <strong>hunderttausende Arbeitsplätze sichern</strong>“, beklagt der FPÖ-Wirtschaftssprecher.</p>
<p>Prölls Sprüche wie „<strong>Arbeit muss sich lohnen</strong>“ oder  „Wir haben den Standort für Unternehmen attraktiv gestaltet und so <strong>Arbeitsplätze gesichert</strong>“ seien angesichts <strong>dieses stümperhaften Budgets</strong> eine Verhöhnung der Menschen.</p>
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