Themessl zur Pressestunde: „Wirtschaftsminister präsentierte keine einzige konkrete Maßnahme“

5. Februar 2012

Quelle: ots.at Die heutige Sendezeit für die Pressestunde mit ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner hätte sich der ORF wirklich sparen können, meinte FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. Jemand, der Wirtschaftsminister in einem Steuer- und Abgabenhöchstland wie Österreich sei, sei in seinem Amt wirklich fehl am Platz, wenn er sich für Steuer- und Abgabenerhöhungen ausspreche. Dadurch würden nämlich Tausende Arbeitsplätze gefährdet, was Mitterlehner offenbar völlig entgehe,... mehr

Sozialistischer Besteuerungswahn ruiniert den Standort und vernichtet Jobs

20. Dezember 2011

Sollte sich die SPÖ mit ihren Besteuerungs-Ideen durchsetzen, führt diese SPÖVP-Regierung Österreichs Wirtschaft, speziell die KMUs, in den Abgrund, vernichtet den Binnenkonsum, Arbeitsplätze und schadet damit dem Standort Österreich“, kritisiert heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl. „Österreich ist ein Höchsteuer-Land. Der einzig sinnvolle Weg, um das Budget zu sanieren und gleichzeitig den Standort nicht komplett zu ruinieren, sind ausgabenseitige Reformen... mehr

Debatte um Reichensteuer wird völlig falsch geführt

6. Dezember 2011

Keine neuen Steuern! – Kein Angriff auf den Mittelstand! – Befristete Solidarabgabe für FPÖ möglich Eine Solidarabgabe für Reiche sei für die FPÖ durchaus vorstellbar, bekräftigte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl heute in der Aktuellen Stunde des Nationalrates. Eine Neiddebatte, wie sie derzeit von SPÖ und den Grünen vom Zaun gebrochen werde, sei jedoch falsch und strikt abzulehnen. Es fehle an einem Grundsatzpapier, über das man überhaupt... mehr

Budget 2012, Generaldebatte & Wirtschaft

16. November 2011

Unehrliche Schuldenbremse der Regierung ist in Wirklichkeit Belastungs-Turbo – FPÖ-Chef warnt vor Verlust des Triple-A-Ratings und fordert Volksabstimmung über Euro-Haftungsschirm …  mehr

Themessl zu Mitterlehner: Dominanz der Bankkonzerne in Politik ist unerträglich geworden

2. November 2011

Quelle: ots.at Statt Senkung der Abgabenquote gibt Regierung das Geld lieber den Banken Enttäuscht zeigt sich FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl von der heutigen ORF-Pressestunde mit Wirtschaftsminister Mitterlehner. Wirtschaftspolitische Themen seien sehr mager behandelt worden. So sei kein Tourismusthema angesprochen worden, obwohl dieser Wirtschaftszweig sehr wichtig sei für Österreich. Bei der Verwaltungsreform habe der Minister den Stillstand verteidigt. Hinsichtlich des EU-Gipfels... mehr