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	<title>Bernhard Themessl - Abgeordneter zum Nationalrat &#187; Videobeiträge</title>
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	<description>Bernhard Themessl - Abgeordneter zum Nationalrat - Persönliche Homepage / Webseite</description>
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		<title>Debatte um Reichensteuer wird völlig falsch geführt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keine neuen Steuern! &#8211; Kein Angriff auf den Mittelstand! &#8211; Befristete Solidarabgabe für FPÖ möglich
Eine  Solidarabgabe für Reiche sei für die FPÖ durchaus vorstellbar,  bekräftigte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard  Themessl heute in der Aktuellen Stunde des Nationalrates. Eine  Neiddebatte, wie sie derzeit von SPÖ und den Grünen vom Zaun gebrochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Keine neuen Steuern! &#8211; Kein Angriff auf den <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/mittelstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mittelstand">Mittelstand</a>! &#8211; Befristete Solidarabgabe für FPÖ möglich</h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/debatte-um-reichensteuer-wird-vollig-falsch-gefuhrt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Eine  <strong>Solidarabgabe für Reiche</strong> sei für die FPÖ durchaus vorstellbar,  bekräftigte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard  Themessl heute in der Aktuellen Stunde des Nationalrates. Eine  Neiddebatte, wie sie derzeit von SPÖ und den Grünen vom Zaun gebrochen  werde, sei jedoch falsch und strikt abzulehnen.<strong> Es fehle an einem  Grundsatzpapier, über das man überhaupt erst einmal diskutieren könnte</strong>.  Es sei zudem nicht definiert, wer reich und vermögend ist, welche  Vermögenswerte überhaupt herangezogen werden sollen. Die Debatte, so  Themessl, werde <strong>von Rot und Grün völlig falsch geführt</strong>!</p>
<p>Zur  Möglichkeit eines befristeten<strong> Solidarbeitrages für &#8220;Reiche&#8221; sieht  Themessl durchaus gute Chancen</strong>, denn die Bereitschaft und der notwendige  Patriotismus jener vermögenden Menschen habe sich nicht zuletzt auch  schon in den massiven Sponsor-Aktivitäten beispielsweise im heimischen  Sportbereich positiv niedergeschlagen, wo die Durchführung wesentlicher  Spitzensportarten anders gar nicht machbar wäre.</p>
<p>Was  Österreich nicht brauche, seien neue Steuern, hielt der freiheitliche  Wirtschaftssprecher nachdrücklich fest. In den Ländern, die von den  Befürwortern neuer Belastungen immer wieder als Beispiele für <strong> Reichenbesteuerung</strong> herangezogen würden, seien die  Einkommenssteuergrenzen wesentlich geringer. Das lasse deshalb einen  Vergleich mit Österreich überhaupt gar nicht zu, denn hierzulande seien  die Menschen mit einer Abgabenquote von 43% (!) mehr als genug belastet.</p>
<p><strong>Die  Regierung wisse auch um die rund 15 Mrd. Euro, die durch Einsparungen  gehoben werden könnten</strong>, so Themessl in Bezug auf die <strong>599 Vorschläge des  Rechungshofes</strong>. Da dürfe nicht von der Einführung zusätzlicher Steuern  geredet werden! Dadurch würden höchstens der Standort Österreich und die  heimischen Arbeitsplätze gefährdet. Zudem sei zu erkennen, dass es  sich, um tatsächlich Einnahmen zu lukrieren, bei etwaigen neuen Steuern  auf jeden Fall um einen Vollangriff auf den <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/mittelstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mittelstand">Mittelstand</a> handeln würde,  befürchtet Themessl.</p>
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		<title>Budget 2012, Generaldebatte &amp; Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unehrliche Schuldenbremse der Regierung ist in Wirklichkeit Belastungs-Turbo &#8211; FPÖ-Chef warnt vor Verlust des Triple-A-Ratings und fordert Volksabstimmung über Euro-Haftungsschirm
Budget 2012, Generaldebatte
Budget 2012, Wirtschaft
&#8220;Eigentlich  weiß man nicht so ganz, was bei dieser Bundesregierung schlimmer ist:  ihre Unehrlichkeit oder ihre Unfähigkeit.&#8221; Mit diesen Worten eröffnete FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache heute die Budgetdebatte im  Nationalrat.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unehrliche Schuldenbremse der Regierung ist in Wirklichkeit Belastungs-Turbo &#8211; FPÖ-Chef warnt vor Verlust des Triple-A-Ratings und fordert Volksabstimmung über Euro-Haftungsschirm</strong><span id="more-2497"></span></p>
<h3><a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/budget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Budget">Budget</a> 2012, Generaldebatte</h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/budget-2012-generaldebatte-wirtschaft/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h3><a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/budget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Budget">Budget</a> 2012, Wirtschaft</h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/budget-2012-generaldebatte-wirtschaft/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&#8220;Eigentlich  weiß man nicht so ganz, was bei dieser <strong>Bundesregierung </strong>schlimmer ist:  ihre <strong>Unehrlichkeit oder ihre Unfähigkeit</strong>.&#8221; Mit diesen Worten eröffnete<strong> FPÖ-Bundesparteiobmann <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/hc-strache/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with HC Strache">HC Strache</a></strong> heute die <strong>Budgetdebatte im  Nationalrat</strong>.</p>
<p>Die <strong>Neuverschuldung </strong>betrage 9 Milliarden Euro. Hinzu  kämen 21 Milliarden Euro an Haftungen, die wiederum <strong>Zinsen von 7  Milliarden Euro</strong> verursachen würden. Anstelle einer seriösen  Budgetpolitik werde getrickst, getarnt und getäuscht, was das Zeug  halte. Strache verlangte eine ausgabenseitige <strong>Reform bei der Verwaltung,  der Gesundheit und beim Subventionsdschungel</strong>. Außerdem dürfe kein Geld  mehr zu <strong>Pleitestaaten und Bankspekulanten</strong> transferiert werden.</p>
<p>Ausführlich  nahm Strache zur sogenannten Schuldenbremse Stellung. Die FPÖ sei für  eine ehrliche Schuldenbremse und habe das auch schon mehrfach gefordert.  Aber die Bundesregierung versuche, den Österreichern etwas  vorzugaukeln. &#8220;Sie benehmen sich wie ein Taschendieb, der sein Opfer  ablenkt, damit er ihm die Geldbörse stehlen kann.&#8221; Die Schuldenbremse  der Regierung sei in Wirklichkeit ein Belastungs-Turbo und eine  Aussackelungsmaschinerie. <strong>Man wolle den Österreichern ein Blut-,  Schweiß- und Tränen-<a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/budget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Budget">Budget</a> aufzwingen. Es handle sich um eine  Wirtschafts- und Sozialbremse</strong>.</p>
<p>&#8220;<strong>Solange Österreich noch mit einem  einzigen Euro im Euro-Haftungsschirm drinsteckt</strong>, solange hat niemand das  Recht, den Österreichern etwas abzuverlangen&#8221;, betonte Strache, der  auch eine Volksabstimmung über diesen Schirm verlangte. Ebenso warnte er  eindringlich vor dem Verlust des österreichischen Triple-A-Ratings.</p>
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		<title>Bernhard Themessl &#8211; Nach der EFSF-Hebelung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 20:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie hält es EU-Schönredner Faymann mit einer Volksabstimmung? Geplante  EU-Vertragsänderung hätte gravierende Folgen für Österreich &#8211;  SPÖ-Bundeskanzler war bislang braver Erfüllungsgehilfe Brüssels
Es  sei höchst an der Zeit, dass Bundeskanzler Werner Faymann nicht nur die  EU schönredet, sondern endlich den Österreichern erklärt, wie er es mit  seinem 2008 in der &#8220;Kronenzeitung&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie hält es EU-Schönredner Faymann mit einer Volksabstimmung? Geplante  EU-Vertragsänderung hätte gravierende Folgen für Österreich &#8211;  SPÖ-Bundeskanzler war bislang braver Erfüllungsgehilfe Brüssels<span id="more-2491"></span></h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/bernhard-themessl-nach-der-efsf-hebelung/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Es  sei höchst an der Zeit, dass <strong>Bundeskanzler Werner Faymann</strong> nicht nur die  EU schönredet, sondern endlich den Österreichern erklärt, wie er es mit  seinem 2008 in der &#8220;Kronenzeitung&#8221; abgegebenen Versprechen hält, über  künftige EU-Vertragsänderungen eine Volksabstimmung abzuhalten, sagte  heute der freiheitliche Delegationsleiter im <strong>Europäischen Parlament,  Andreas Mölzer</strong>. &#8220;Schließlich ist eine der Lehren, die das Brüsseler  Polit-Establishment aus der Euro-Krise gezogen hat, dass es mehr  Zentralismus braucht, wozu eine Änderung des geltenden EU-Vertrags  notwendig ist&#8221;, so Mölzer.</p>
<p>Jedenfalls sei das beharrliche  Schweigen des <strong>SPÖ-Bundeskanzlers</strong>, wie der freiheitliche EU-Mandatar  meinte, ein starkes Indiz dafür, dass <strong>Faymann von einer Volksabstimmung  nichts wissen will</strong>. &#8220;<strong>Denn Faymann sagt zu allem, was die EU will, Ja und  Amen, auch wenn es den Interessen unseres Landes und seinen Bürgern  diametral entgegensteht</strong>. Faymann hat sich wie schon seine Vorgänger als  braver Erfüllungsgehilfe Brüssels erwiesen&#8221;, kritisierte Mölzer.</p>
<p>Dabei  wies der freiheitliche Europaabgeordnete auf die gravierenden  Auswirkungen der beabsichtigten EU-Vertragsänderung für Österreich hin.  &#8220;Wenn es zu einer europäischen Wirtschaftsregierung kommt, dann verliert  Österreich seine Budgethoheit und damit den Rest seiner noch  verbliebenen Souveränität. Außerdem ist von einer gewaltigen  zusätzlichen finanziellen Belastung unseres Landes sowie der übrigen  Nettozahler auszugehen. Daher darf eine künftige EU-Vertragsänderung  nicht in bewährter Dampfwalzen-Manier beschlossen werden, sondern der  Bürger, der immer noch der Souverän ist, muss das letzte Wort haben&#8221;,  schloss Mölzer.</p>
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		<title>Budgetrede 2012 &#8211; Bernhard Themessl</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 20:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strache: Fekters Credo ist das Weiterwursteln &#8211; Budget spiegelt  rot-schwarze Lethargie und Lähmung wider &#8211; 268 Milliarden Euro  Staatsschulden &#8211; FPÖ gegen Zuwanderung unqualifizierter  Sozialhilfeempfänger
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache warf in  seiner heutigen Rede im Nationalrat der Finanzministerin vor, keine  Vorschläge für die Bewältigung der Gegenwart und der Zukunft zu haben.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Strache: Fekters Credo ist das Weiterwursteln &#8211; <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/budget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Budget">Budget</a> spiegelt  rot-schwarze Lethargie und Lähmung wider &#8211; 268 Milliarden Euro  Staatsschulden &#8211; FPÖ gegen Zuwanderung unqualifizierter  Sozialhilfeempfänger</strong><span id="more-2486"></span></p>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/budgetrede-2012-bernhard-themessl/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>FPÖ-Bundesparteiobmann <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/hc-strache/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with HC Strache">HC Strache</a></strong> warf in  seiner heutigen Rede im Nationalrat der Finanzministerin vor, keine  Vorschläge für die Bewältigung der Gegenwart und der Zukunft zu haben.  Fekters Credo sei das Weiterwursteln. Sie verwalte und verlängere das  Leiden, wie sie es auch schon im Innenministerium gemacht habe.</p>
<p>Das  vorliegende <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/budget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Budget">Budget</a> spiegelt laut Strache die Lethargie und die Lähmung  wider, in der sich die gesamte Bundesregierung befinde. Zum Thema  Europäische Union sei der Finanzministerin in ihrer gestrigen Budgetrede  <strong>nur eine Lobpreisung des Euro-Haftungs- und Knebelungsschirms</strong> eingefallen, sie habe die wahre Schuldenentwicklung Österreichs in ihrer  Rede nicht aufgezeigt, und ausgelagerte Bereiche des Bundes wie etwa  die Asfinag habe sie einfach ausgeblendet.</p>
<p>Die Lage sei in  Wahrheit in jeglicher Hinsicht wesentlich dramatischer, als Fekter sie  dargestellt habe, warnte Strache. Österreichs Triple-A-Rating sei  gefährdet. &#8220;Wir sind der Krise noch nicht entwischt&#8221;, habe die  Finanzministerin gestern gesagt, als ob das eine großartige neue  Erkenntnis wäre. &#8220;Nein, natürlich sind wir der Krise noch nicht  entwischt&#8221;, so Strache. &#8220;Und mit dieser Regierung und mit diesem <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/budget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Budget">Budget</a>  werden wir ihr auch nicht entwischen, ganz im Gegenteil. Mit dieser  Regierung wird der Karren noch tiefer in den Dreck gefahren.&#8221; <strong>Die  Bundesregierung weigere sich, aus ihren Fehlern zu lernen, und setze  weiter auf Schuldenmachen</strong>.</p>
<p>&#8220;<strong>268 Milliarden Euro betragen unsere  Staatsschulden inklusive der ausgelagerten Schulden der Gemeinden und  Bundesländer und der ÖBB und der Asfinag, für die wir im Jahr 10  Milliarden Euro Zinsen bezahlen</strong>&#8220;, so Strache. &#8220;Das ist eine  Schuldenquote von 89,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Von den 10  Milliarden Zinszahlungen gehen 80 Prozent, also 8 Milliarden Euro, ins  Ausland.&#8221; Zinsen seien Umverteilungen &#8211; von unten nach oben, von innen  nach außen. &#8220;Bis 2015 kommen weitere 43 Milliarden Euro Schulden dazu.  Dazu kommen 130 Milliarden Euro Haftungen.&#8221;</p>
<p>Scharfe Kritik übte  Strache in diesem Zusammenhang am Euro-Haftungs- und Knebelungsschirm.  &#8220;<strong>Wir brauchen unser Geld im eigenen Land. Aber die Bundesregierung hat  keinen Genierer, das Steuergeld der Österreicher nach Brüssel und in  Pleitestaaten zu schicken und die Banken und Spekulanten damit zu  mästen.</strong>&#8221;</p>
<p>Den <strong>Eurobonds</strong> erteilte Strache eine klare Absage.  Dadurch entstehe nämlich eine Schuldenhaftungsgemeinschaft, in der die  Steuerzahler der einzelnen Staaten für die Schulden anderer aufzukommen  haben. Die Konsequenz daraus sei eine einheitliche Wirtschaftregierung  der EU-Länder, eine Entwicklung, die von der FPÖ vehement angelehnt  werde. &#8220;<strong>Für Österreich und Deutschland</strong>, die bisher über  überdurchschnittliche Bonität verfügen, werden <strong>Eurobonds eine spürbare  Verschlechterung der Konditionen herbeiführen</strong>, was sich in einer  Erhöhung des Anleihezinssatzes &#8211; einer Verteuerung der Geldaufnahme &#8211;  niederschlagen wird&#8221;, zeigte Strache die Gefahr auf. &#8220;Die Kosten für die  BRD sind mit geschätzten 30 Milliarden Euro beziffert. Dem üblichen  Maßstab zufolge würde das für Österreich auch mindestens 3 Milliarden  Euro Mehrkosten bedeuten &#8211; pro Jahr. Es ist einfach unglaublich, so  etwas auch nur zu erwägen.&#8221; Ein noch größerer Teil des Budgets als  bisher müsste dann für Zinsdienst und Tilgung aufgewendet werden. Dies  bloß, um schwachen Mitgliedsstaaten zu nicht marktkonformen, günstigeren  Refinanzierungsmöglichkeiten zu verhelfen, die die stabilen Länder über  teurere Konditionen zahlen müssten. (&#8230;)</p>
<p><a href="http://www.fpoe.at/news/detail/news/strache-fekters-credo-ist-das/?cHash=5040d5d7d73527d222d52b7999223b33" target="_blank"><strong>Mehr zu diesem Thema &#8211; hier klicken</strong></a></p>
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		<title>Bernhard Themessl zur EURO-Krise und Griechenland</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/bernhard-themessl-zur-euro-krise-und-griechenland/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 20:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strache: Desaster des Brüsseler Zentralismus &#8211; Nein zur Beteiligung Österreichs an den Transferzahlungen und den Haftungen
Zu  Beginn seiner heutigen Rede im Nationalrat stellte  FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache klar, dass die Freiheitlichen bereits  im Februar 2009 den Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone gefordert  haben. Das BZÖ hat dies erst vierzehn Monate später kopiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Strache: Desaster des Brüsseler Zentralismus &#8211; Nein zur Beteiligung Österreichs an den Transferzahlungen und den Haftungen<span id="more-2481"></span></h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/bernhard-themessl-zur-euro-krise-und-griechenland/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Zu  Beginn seiner heutigen Rede im Nationalrat stellte  FPÖ-Bundesparteiobmann <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/hc-strache/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with HC Strache">HC Strache</a> klar, dass die Freiheitlichen bereits  im Februar 2009 den Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone gefordert  haben. Das BZÖ hat dies erst vierzehn Monate später kopiert. </strong></p>
<p>&#8220;Was  wir heute erleben, ist das <strong>ökonomische und politische Desaster</strong> des  Brüsseler Zentralismus&#8221;, erklärte weiter. &#8220;Die <strong>Euro-Fanatiker</strong> kommen mir  manchmal vor wie die letzte DDR-Regierung, die in ihren Politbüros noch  immer an ihren marxistischen Hirngespinsten festgehalten hat, während  draußen die ersten Steine aus der Mauer gebrochen sind und sich ihre  Bürger in Scharen in den Westen abgesetzt haben. Wenn man das Ruder  nicht herumreiße, werde die EU bald das Schicksal des real existierenden  Sozialismus ereilen. &#8220;Die Menschen werden es sich nicht mehr länger  gefallen lassen, für einen zentralistischen Moloch ausgeplündert zu  werden.&#8221;</p>
<p>Die FPÖ habe schon von Anfang an gesagt, dass eine  <strong>Volksabstimmung über die diversen EU-Rettungs-, Haftungs- und  Knebelungsschirme</strong> unumgänglich sei, erinnerte Strache. &#8220;Hier werden  grundlegende Verträge geändert und gebrochen, hier wird die <strong>Europäische  Union skrupellos in eine Transfer- und Schuldenunion umgewandelt</strong>.&#8221; Für  solche Fälle habe <strong>Faymann</strong> seinerzeit in seinem Brief an die  Kronenzeitung Volksabstimmungen versprochen. Heute sei der <strong>Bundeskanzler</strong> aber nicht hier, weil er nach Amerika zu einem Fototermin mit dem Herrn <strong> Schwarzenegger</strong> gereist sei. &#8220;Der Inserator trifft den Gouvernator.&#8221;</p>
<p><strong>Die  FPÖ sage Nein zur Beteiligung Österreichs an den Transferzahlungen und  den Haftungen. &#8220;Wir brauchen unser Geld im eigenen Land&#8221;, erklärte  Strache.</strong></p>
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		<title>Staatsfinanzen, Finanzrahmen &#8211; Bernhard Themessl, FPÖ</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/staatsfinanzen-finanzrahmen-bernhard-themessl-fpo/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 10:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl über die Staatsfinanzen und den Finanzrahmen. Rede im Österreichischen Nationalrat am 18. Mai 2011.
Budgetsituation verlangt nationalen Schulterschluss und Umsetzung von Reformen &#8211; Freiheitliche Vorschläge liegen lange auf dem Tisch
Der freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Alois Gradauer zeigte heute in einer Pressekonferenz auf, wie das Budget aus freiheitlicher Sicht saniert werden könnte. &#8220;Das österreichische Budgetdesaster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl über die Staatsfinanzen und den Finanzrahmen. Rede im Österreichischen Nationalrat am 18. Mai 2011.<span id="more-2475"></span></h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/staatsfinanzen-finanzrahmen-bernhard-themessl-fpo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Budgetsituation verlangt nationalen Schulterschluss und Umsetzung von Reformen &#8211; Freiheitliche Vorschläge liegen lange auf dem Tisch</strong></p>
<p>Der <strong>freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Alois Gradauer</strong> zeigte heute in einer Pressekonferenz auf, wie das <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/budget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Budget">Budget</a> aus freiheitlicher Sicht saniert werden könnte. &#8220;Das österreichische <strong>Budgetdesaster fordert schnelles und mutiges Handeln</strong>. Um den Karren aus dem Dreck zu ziehen brauchen wir einen nationalen Schulterschluss aller Entscheidungsträger in Österreich. Leider bleibt unsere <strong>Regierung in Untätigkeit erstarrt</strong> und tut so, als sei alles in bester Ordnung&#8221;, so Gradauer.</p>
<p>&#8220;Ende 2010 haben die <strong>Staatschulden 205 Mrd. Euro</strong> betragen. Zuzüglich der im Finanzrahmen geplanten <strong>Defizite bis 2015 von 39 Mrd. und der 30 Mrd. Euro</strong> außerbudgetären Schulden, die jetzt auch im <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/budget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Budget">Budget</a> aufscheinen müssen, werden wir Ende 2015 einen <strong>Schuldenberg von mindestens 274 Mrd. Euro</strong> angehäuft haben. Dafür zahlen wir jährlich 11 Mrd. Euro Zinsen, aber nur bei gleich bleibendem Zinsniveau. Steigen die Zinsen nur um ein Prozent, bedeutet das 2,5 Mrd. Euro mehr Schulden, nur durch höhere Zinszahlungen&#8221;, rechnet der freiheitlichen Budgetsprecher vor.</p>
<p>&#8220;Die freiheitlichen Vorschläge für die Budgetsanierung liegen lange auf dem Tisch. Es ist unser Ziel, in den nächsten zehn Jahren die Schulden um 100 Mrd. zu senken. Ohne die längst überfälligen Reformen wird das nicht möglich sein. Rechnungshof, <strong>IHS und WIFO haben mehrfach aufgezeigt und vorgerechnet, wo die Milliarden schlummern</strong>&#8220;, so Gradauer. Weiters fordert der freiheitliche Budgetsprecher, das <strong>Schweizer Modell </strong>zu übernehmen, wo sich die Ausgaben nach den Einnahmen richten. Abschließend erinnert Gradauer an das Versprechen der Regierung den <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/mittelstand/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mittelstand">Mittelstand</a> durch eine <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/steuerreform/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Steuerreform">Steuerreform</a> zu entlasten und fordert die Finanzministerin auf, den Eingangssteuersatz auf 25 Prozent zu senken und den höchsten Steuersatz von 50 Prozent erst ab einem Einkommen von 80.000 Euro statt bisher 60.000 Euro anzusetzen. Die Entlastung des Mittelstandes würde langfristig zu einem Wirtschaftsaufschwung und höheren Steuereinnahmen führen&#8221;, so Gradauer.</p>
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		<title>Energiepolitik &#8211; Bernhard Themessl, FPÖ</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:23:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FPÖ-Nationalratsabgeordneter Bernhard Themessl über die Energiepolitik der Bundesregierung. Rede vom 17. Mai 2011.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>FPÖ-Nationalratsabgeordneter Bernhard Themessl über die Energiepolitik der Bundesregierung. Rede vom 17. Mai 2011.<span id="more-2471"></span><p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/energiepolitik-bernhard-themessl-fpo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Bundesfinanzrahmen 2012 &#8211; 2015</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:34:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bernhard Themessl im Zuge der Debatte über das Bundesfinanzrahmengesetz 2012 &#8211; 2015 Regierung hat Schuldenentwicklung nicht mehr im Griff. Schuldenstand explodiert, Haftungen steigen rasant &#8211; Verwaltungsreform ist unumgänglich!
&#8220;Der vom Rechnungshof erstellte Bundesrechnungsabschluss für 2010 enthält schockierende Zahlen und zeigt den fahrlässigen Umgang der rot-schwarzen Regierung mit den Staatsfinanzen&#8220;, erklärt FPÖ-Obmann HC Strache. Seit Ende 2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bernhard Themessl im Zuge der Debatte über das Bundesfinanzrahmengesetz 2012 &#8211; 2015 Regierung hat Schuldenentwicklung nicht mehr im Griff. Schuldenstand explodiert, Haftungen steigen rasant &#8211; Verwaltungsreform ist unumgänglich!<span id="more-2343"></span></h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/bundesfinanzrahmen-2012-2015/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&#8220;Der vom Rechnungshof erstellte <strong>Bundesrechnungsabschluss</strong> für 2010 enthält <strong>schockierende Zahlen</strong> und zeigt den fahrlässigen Umgang der <strong>rot-schwarzen Regierung mit den Staatsfinanzen</strong>&#8220;, erklärt FPÖ-Obmann <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/hc-strache/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with HC Strache">HC Strache</a>. Seit Ende 2006 ist der <strong>Gesamtstand der Bundesschulden um 44 Milliarden Euro auf 205 Milliarden angewachsen</strong>. Eine besondere Dynamik wird seit Beginn der Kanzlerschaft von <strong>Werner Faymann</strong> sichtbar, denn seit Ende 2008 explodierten die Schulden um 25 Milliarden. &#8220;Das ist für unsere Regierung offenbar als Alarmsignal noch nicht ausreichend, denn Rechnungshof-Präsident Moser hat gestern im Nationalrat vorgerechnet, dass auf Basis des vorgelegten Finanzrahmens die Schulden <strong>bis Ende 2013 um weitere 40 Milliarden steigen</strong> werden. Demnächst werden wir alleine zehn Milliarden im Jahr an Zinsen bezahlen müssen&#8221;, so Strache.</p>
<p>Dazu kommen noch die in den letzten Jahren ebenfalls exorbitant gestiegenen Bundeshaftungen, die Ende 2010 129 Milliarden betragen im Gegensatz zu <strong>73 Milliarden</strong> vier Jahre davor. &#8220;Alleine für die Banken haftet die Republik aktuell mit <strong>28 Milliarden</strong>, und die rot-schwarze Regierung hat kein Problem damit, als braver Erfüllungsgehilfe bei der angeblichen Euro-Rettung weitere enorme Haftungen für die maroden EU-Länder einzugehen&#8221;, kritisiert der FPÖ-Obmann.</p>
<p>&#8220;Die Regierung zockt auf extrem gefährliche Weise mit der Zukunft unseres Landes und bietet nicht die geringste Perspektive, wie wir aus diesem Schlamassel, das <strong>die heutige Jugend extrem belasten</strong> wird, jemals wieder herauskommen sollen&#8221;, so Strache. Auf der anderen Seite <strong>wollen SPÖ und ÖVP von einer Verwaltungsreform offenbar nichts mehr wissen</strong>, obwohl Hunderte Vorschläge des Rechnungshofes auf dem Tisch liegen. &#8220;Es ist höchste Zeit, endlich strukturelle Reformen anzugehen, denn wir stehen vor einem <a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/budget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Budget">budget</a>ären Scherbenhaufen&#8221;, mahnt Strache.</p>
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		<title>Bernhard Themessl zur ÖVP-Regierungsumbildung 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 17:45:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FPÖ-Wirtschaftssprecher und Nationalratsabgeordneter Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zur Regierungserklärung anlässlich der Umbildung der Regierung durch die ÖVP. Nationalratssitzung vom 28. April 2011.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FPÖ-Wirtschaftssprecher und Nationalratsabgeordneter Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zur Regierungserklärung anlässlich der Umbildung der Regierung durch die ÖVP. Nationalratssitzung vom 28. April 2011.<span id="more-2332"></span></p>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/bernhard-themessl-zur-ovp-regierungsumbildung-2011/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Arbeitsmarktöffnung am 1. Mai 2011 &#8211; Bernhard Themessl, FPÖ</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:53:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Wirtschaftssprecher der FPÖ, Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zum "Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Wirtschaftssprecher der FPÖ, Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zum &#8220;Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz&#8221;</strong><br />
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/arbeitsmarktoffnung-am-1-mai-2011-bernhard-themessl-fpo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Euro-Rettungsschirm belastet zukünftige Budgets</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 17:39:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Euro-Rettungsschirm belastet zukünftige Budgets. Bevölkerung wird zur Kasse gebeten, damit Banken gerettet werden! Zahlreiche Experten legen nahe, dass dieser Weg der FALSCHE sei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bevölkerung wird zur Kasse gebeten, damit Banken gerettet werden</h3>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/euro-rettungsschirm-belastetzukuenftige-budgets/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Entgegen der Aussagen der Vertreter der Bundesregierung betonte <strong>FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl</strong> in der Aktuellen Stunde heute im Nationalrat, dass die <strong>Meinungen zahlreicher Experten</strong> nahelegten, dass der <strong>gewählte Weg des Euro-Rettungsschirmes der falsche</strong> sei. Unweigerlich führe diese Lösung zu <strong>permanenten Erhöhungen des Haftungsschirmes</strong>, die im Endeffekt nichts anderes als maroden Banken aus der Klemme helfen würden.</p>
<p>Themessl erklärte zudem, dass nunmehr nicht nur die Bevölkerungen von Irland, Griechenland und Portugal durch massive Sparmaßnahmen belastet würden &#8211; wobei die <strong>Menschen selbst ja keinen Cent der Rettungsgelder selbst sehen</strong> würden &#8211; sondern auch die <strong>österreichische Bevölkerung finanziell stark belastet</strong> werde. Österreich sei bald nicht mehr weit weg von einer Situation wie in jenen Staaten, so Themessl, denn mit den Beschlüssen der Bundesregierung zum Rettungsschirm werde<strong> jetzt schon eine zukünftige Bundesregierung belastet</strong>, die mit <strong>zusätzlichen 450 Mio. Euro jährlich hashalten</strong> werde müssen</p>
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		<title>Bernhard Themessl zum Budget 2011</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/bernhard-themessl-zum-budget-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 12:49:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zum Budgetbegleitgesetz (Budget 2011). Rede vom 20. Dezember 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zum Budgetbegleitgesetz (<a href="http://www.bernhardthemessl.at/stichwort/budget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Budget">Budget</a> 2011). Rede vom 20. Dezember 2010</strong></p>
<p><object width="490" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jp94NFUEUNk?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jp94NFUEUNk?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="490" height="300"></embed></object></p>
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		<title>Verbot von Fremdwährungskrediten 2</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/verbot-von-fremdwahrungskrediten-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 11:32:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rede vom 20.05.2010 - Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Durchführung internationaler Sanktionsmaßnahmen erlassen und das Bundesgesetz über den Kapital- und Zahlungsverkehr mit Auslandsbezug (Devisengesetz 2004) geändert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Rede vom 20.05.2010</em> &#8211; Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Durchführung internationaler Sanktionsmaßnahmen erlassen und das Bundesgesetz über den Kapital- und Zahlungsverkehr mit Auslandsbezug (Devisengesetz 2004) geändert wird.</strong></p>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/verbot-von-fremdwahrungskrediten-2/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Verbot von Fremdwährungskrediten</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/verbot-von-fremdwahrungskrediten-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 11:19:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rede vom 20.05.2010 - Bericht des Finanzausschusses ü. d. Regierungsvorlage: Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Durchführung internationaler Sanktionsmaßnahmen erlassen und das Bundesgesetz über den Kapital- und Zahlungsverkehr mit Auslandsbezug (Devisengesetz 2004) geändert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Rede vom 20.05.2010</em> &#8211; Bericht des Finanzausschusses ü. d. Regierungsvorlage: Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Durchführung internationaler Sanktionsmaßnahmen erlassen und das Bundesgesetz über den Kapital- und Zahlungsverkehr mit Auslandsbezug (Devisengesetz 2004) geändert wird.</strong></p>
<p><em><p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/verbot-von-fremdwahrungskrediten-3/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></em></p>
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		<title>EUROrettungspaket</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:25:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rede vom 19.05.2010 - Bericht des Finanzausschusses über die Regierungsvorlage (687 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz zur Teilnahme an internationaler Zahlungsbilanzstabilisierung (Zahlungsbilanzstabilisierungsgesetz – ZaBiStaG) geändert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Rede vom 19.05.2010</em> - Bericht des Finanzausschusses über die Regierungsvorlage (687 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz zur Teilnahme an internationaler Zahlungsbilanzstabilisierung (Zahlungsbilanzstabilisierungsgesetz – ZaBiStaG) geändert wird.</strong></p>
<p><em><p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/eurorettungspaket/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></em></p>
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		<title>Bundesfinanzrahmengesetz 2011 bis 2014</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:25:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FPÖ-NAbg. Bernhard Themessl am Plenartag zum Bundesfinanzrahmengesetz 2011 bis 2014.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FPÖ-NAbg. Bernhard Themessl am Plenartag zum Bundesfinanzrahmengesetz 2011 bis 2014.</strong></p>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/bundesfinanzrahmengesetz-2011-bis-2014/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Bankensteuer &#8211; Themessl, FPÖ</title>
		<link>http://www.bernhardthemessl.at/bankensteuer-themessl-fpo/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:17:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FPÖ-NAbg. Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zur "Aktuellen Stunde" der FPÖ zum Thema "Banken zur Kasse - statt die breite Masse!", in der Nationalratssitzung am 24. Februar 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FPÖ-NAbg. Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zur &#8220;Aktuellen Stunde&#8221; der FPÖ zum Thema &#8220;Banken zur Kasse &#8211; statt die breite Masse!&#8221;, in der Nationalratssitzung am 24. Februar 2010.</strong></p>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/bankensteuer-themessl-fpo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Punktlandungsbudget? &#8211; Themessl, FPÖ</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:17:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Videobeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zu einer "aktuellen Stunde" der ÖVP zum Thema "Österreich auf Kurs - Punktlandung des Finanzministers beim Budgetvollzug" am 29. Jänner 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl im Zuge der Debatte zu einer &#8220;aktuellen Stunde&#8221; der ÖVP zum Thema &#8220;Österreich auf Kurs &#8211; Punktlandung des Finanzministers beim Budgetvollzug&#8221; am 29. Jänner 2010.</strong></p>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/punktlandungsbudget-themessl-fpo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>FPÖ Vorarlberg Klein und Mittelbetriebe stärken</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[FPÖ-NAbg. Bernhard Themessl für die Stärkung der Klein- und Mittelbetriebe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FPÖ-NAbg. Bernhard Themessl für die Stärkung der Klein- und Mittelbetriebe.</strong></p>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/fpo-vorarlberg-klein-und-mittelbetriebe-starken/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>ÖVP &#8211; Lobby für Konzerne &#8211; Themessl, FPÖ</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 10:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FPÖ-NAbg. Bernhard Themessl über die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung, insbesondere der ÖVP im Zuge der Debatte zum Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz - ULSG am 8. Juli 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FPÖ-NAbg. Bernhard Themessl über die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung, insbesondere der ÖVP im Zuge der Debatte zum Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz &#8211; ULSG am 8. Juli 2009.</strong></p>
<p><a href="http://www.bernhardthemessl.at/ovp-lobby-fur-konzerne-themessl-fpo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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